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Gute Nachricht des Tages: Ehrlicher Finder von 8.000 Euro gesucht

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Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Eine ungewöhnliche Postsendung hatte die Wallenhorster Polizei am heutigen Vormittag in ihrem Briefkasten liegen. Unter den alltäglichen Schriftsachen befand sich nämlich auch ein Umschlag, in dem sich zahlreiche Geldscheine im Gesamtwert von fast 8.000 Euro befanden.


In dem beigelegten Schreiben teilte der Absender mit, dass er den Umschlag am Sonntag beim morgendlichen Gassigehen mit seinem Hund auf einem Grünstreifen im Wallenhorster Ortsgebiet gefunden hatte. Er bat darum, dass die Polizei den rechtmäßigen Eigentümer des Geldes ermitteln und diesem das kleine Vermögen zurückgeben solle.

Anhand der Beschriftung des Umschlages gelang es den Kollegen im Laufe des Tages, das entsprechende Geldinstitut und den rechtmäßigen Eigentümer der Banknoten zu ermitteln. Der Verlierer des Geldes, ein Mann aus Wallenhorst, hatte den Verlust bereits bemerkt und zuvor selbst schon erfolglos nach seinem Geld gesucht. Umso mehr war er natürlich darüber erfreut, dass der Finder das Geld nicht für sich behalten, sondern richtigerweise die Rückgabe über die Polizei gewählt hat. Das Geld hat er bereits wieder ausgehändigt bekommen.


Ehrlicher Finder gesucht

Leider konnte sich der Eigentümer noch nicht beim ehrlichen Finder bedanken, da der in dem beigelegten Schreiben weder seine Wohnanschrift noch eine leserliche Unterschrift hinterlassen hatte. Die Frau/der Mann wird gebeten, sich bei der Wallenhorster, Telefon 05407-81790, zu melden.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.


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