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Gute Nachricht des Tages: AMEOS Klinikum spendet für das „Bündnis gegen Depression Stadt und Landkreis Osnabrück“

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V.l.n.r.: Manfred Timm (Pflegedirektor AMEOS Klinikum Osnabrück), Marina Wawilkin (2. Vorsitzende BgD), Dr. Ruxandra Ivan-Vacan (1. Vorsitzende BgD), Dr. Osman Mersinli (Krankenhausdirektor AMEOS Klinikum Osnabrück), Stephan Kauffeldt (2. Vorsitzender BgD), Prof. Bernhard Croissant (Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Osnabrück). / Foto: AMEOS Klinikum Osnabrück

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 5 Millionen Erwachsene erkrankt. Daher spendet das AMEOS Klinikum Osnabrück 1.500 Euro an das „Bündnis gegen Depression Stadt und Landkreis Osnabrück“.

Mit dem Ziel, die gesundheitliche Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern und das Wissen über die Erkrankung in der Bevölkerung zu erweitern, hat sich 2019 auf Initiative des AMEOS Klinikums Osnabrück das „Bündnis gegen Depression Stadt und Landkreis Osnabrück“ gegründet. „Daraus ist ein starkes Netzwerk mit engagierten Gründungsmitgliedern und weiteren Institutionen gewachsen, die viele Aktionen und hervorragende Informationsangebote für Betroffene auf die Beine stellen“ so Prof. Bernhard Croissant, der 2019 die ersten Weichen für das Bündnis gestellt hat. Engagement kostet Geld und so hat das AMEOS Klinikum Osnabrück jetzt 1.500 Euro an das Bündnis gespendet.

Freude über Unterstützung

Dr. Ruxandra Ivan-Vascan, Stefan Kauffeld und Marina Wawilkin vom Vereinsvorstand freuen sich über die finanzielle Unterstützung. Unter anderem soll das Geld für die diesjährige Mut-Tour eingesetzt werden: „Die Mut-Tour ist ein großartiges Projekt, um das Thema Depressionen in die Öffentlichkeit zu bringen und Betroffene zu ermutigen“ so Vorstandsvorsitzende Ivan-Vascan. Bei der Mut-Tour radeln oder wandern Betroffene und Nicht-Betroffene gemeinsam durch ganz Deutschland und schaffen auf ihren Etappen damit ermutigende Öffentlichkeit für das Thema. Das Osnabrücker Bündnis kann sich nun in diesem Jahr dank der Spende aktiv an dem Projekt beteiligen.

Verein mit vielen Aktivitäten

Darüber hinaus organisiert der Verein Vorträge, veranstaltet Ausstellungen – wie z.B. aktuell die Wanderausstellung ‚Wege aus der Depression‘ und bietet ein regemäßiges Gesprächsforum gemeinsam mit der VHS Osnabrück an. „Als Gründungsmitglied tragen wir Verantwortung dafür, dass das Bündnis lebt und seine hervorragende Arbeit im Sinne der Betroffenen erfolgreich umsetzen kann“ so Krankenhausdirektor Dr. Osman Mersinli.

Breites Bündnis

Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben dem AMEOS Klinikum Osnabrück: Stadt und Landkreis Osnabrück, Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück, Clemens-August-Klinik, CRT Caritas- Reha und Teilhabe GmbH, Diakonie Stadt und Landkreis Osnabrück gGmbH, Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück gGmbH, HHO Wohnen gGmbH, Kinderhospital am Schölerberg, Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH und der Osnabrücker Verein zur Hilfe für seelisch behinderte Menschen.

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