Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Nachwuchs ist doch was Schönes! Im Klinikum Osnabrück wurde das 1000. Baby in diesem Jahr geboren. Der kleine Junge heißt Benedikt und war bei seiner Geburt bereits stolze 3.800 Gramm schwer. Seine Eltern und besonders die beiden Geschwister freuten sich sehr über den Familienzuwachs.

Dr. Helga Brachmann-Michalski und Hebamme Karin Siepelmeyer von der Geburtshilfe des Klinikums Osnabrück gratulierten den Eltern Nadine und Holger ganz herzlich mit einem Strauß Blumen zur Geburt des neuen Familienmitglieds. Nadine Meyer bedankte sich bei Frau Dr. Brachmann-Michalski ausdrücklich für die Unterstützung bei der Entbindung. „Das war eine tolle Hilfe, vielen Dank“, sagte sie.

Alle sind bestens vorbereitet

Für Benedikt ist zuhause bei der in Osnabrück lebenden Familie schon alles vorbereitet. Viele Sachen sind noch von seinen älteren Schwestern vorhanden und müssen nicht extra angeschafft werden. Weil Benedikts Geburt ein Reisevorhaben über den Haufen geworfen hat, schmiedet die Familie nun Pläne für eine Fahrt ans Wasser, bei der dann auch Benedikt dabei ist. Die 38-jährige Mutter und der 44-jährige Vater haben vor der Geburt mit den beiden älteren Schwestern darüber gesprochen, dass ein neues Familienmitglied erwartet wird. „Benedikt war ein Überraschungskind“, berichtete Nadine Meyer. „Und nachdem wir es erklärt hatten, haben wir uns alle darauf gefreut.“


Große Zahl von Babys für 2018 erwartet

Wie Dr. Helga Brachmann-Michalski deutlich machte, wurde das 1000. Baby in diesem Jahr im Klinikum Osnabrück zwei Wochen früher als 2017 geboren. „Das deutet darauf, dass wir wieder auf eine besonders große Zahl von Babys kommen. Im Jahr 2017 waren es fast 1700 Kinder, die bei uns geboren wurden“, erwähnt sie. Frau Brachmann-Michalski wies weiter darauf hin, dass unter den 1000 Klinikum-Babys in diesem Jahr bereits 44 Zwillinge und einmal Drillinge waren.