Osnabrück Grüne Ratsfraktion Osnabrück freut sich über Solarstromrekord

Grüne Ratsfraktion Osnabrück freut sich über Solarstromrekord

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In Osnabrück kommen immer mehr Solaranlagen auf die Dächer. Die Grüne Ratsfraktion Osnabrück freut sich über diese Entwicklung aber mahnt auch: Dieser Erfolg darf keine Eintagsfliege bleiben.

Im Jahr 2020 sind in Osnabrück so viele Photovoltaik-Anlagen installiert worden wie noch nie. Die Zahlen gehen auf die Umweltverwaltung zurück, die von einer zusätzlichen Leistung von 4600 kWp (Kilowatt-Peak) berichtet. Das wären 1.015 kWp mehr als im bisher besten Ausbaujahr 2010. Darüber freut sich auch die Grüne Ratsfraktion: „Wir freuen uns über den neuen Solarstrom-Rekord. Hier hat die Umweltverwaltung sehr gute flankierende Arbeit geleistet. Der Zuwachs zeigt, es gibt in Osnabrück eine wachsende Motivation, für Energiewende und Klimaschutz zu investieren. Das ist nicht zuletzt der Verdienst von Fridays for Future, die den Klimaschutz ganz oben auf die politische Tagesordnung gesetzt haben“, so der Vorsitzende Volker Bajus.

Es braucht verlässliche Regeln

Nach Angaben der Verwaltung könnte die gesamte Stadt mit Ökostrom versorgt werden, wenn es gelänge, alle nutzbaren Dächer mit Solarzellen zu belegen. Aus Sicht der Grünen müsse die Politik dafür dringend auf allen Ebenen sichere Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau schaffen. „Damit dieser Erfolg keine Eintagsfliege bleibt und sich das Bauhandwerk bei Personalinvestitionen auf eine gute Auftragslage verlassen kann, braucht es klare Ansagen und verlässliche Regelungen. Der Rat hat mit den Öko-Kriterien für Bebauungspläne einen ersten guten Beitrag dafür geleistet. Das aber reicht noch nicht“, so Bajus.

Für viele Dächer geeignet: eine Solaranlage (Symbolbild).

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