Sport ist eine Freizeitaktivität, die immer mehr an Beliebtheit zunimmt. Nicht ohne Grund sind Fitnessstudios immer beliebter. Doch Sport kann auch negative Resultate liefern. Nicht nur er Kalorienverbrauch steht beim Sport im Vordergrund, sondern auch die Belastung, die dem Körper zuteilwerden kann. Gerade wenn es um die Gelenke und deren Aufbau geht, ist Sport nicht immer eine gute Alternative, wenn es um die Gesundheitsförderung geht. Doch eine Sportart lässt sich herauskristallisieren, die nicht nur den Gelenken eine Ruhepause gönnt, sondern auch immer beliebter wird. Die Rede ist vom Golf. Die beliebte Sportart wird mittlerweile nicht nur noch von der gehobenen Gesellschaft genutzt. Längst hat sich der Golfsport von einem prüden Luxussport zu einer Trendsportart entwickelt. Obwohl Golf ein sehr beliebter Sport ist, haben viele die Einstiegshürde in diese Sportart bis heute noch nicht genommen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Der Golfsport ist ein sehr teurer Sport. Nicht nur die Aufnahmegebühr in einem Heimatclub kann mehrere Tausend Euro betragen, sondern auch die Ausstattung für den Golfer ist nicht gerade billig. Da kommt eine Fernmitgliedschaft genau recht.

Kein Sport ist keine Alternative

Wer sein Gelenke schonen möchte, der versucht meist den Sport zu meiden. Doch kein Sport ist keine Alternative. Denn auch das kann der Gesundheit schaden. Fakt ist: Für uns Menschen ist der Sport wichtig und vor allem, wenn es um die Gesundheit geht. Die Gelenke in unserem Körper leben von der Bewegung. Hat man zu wenig Bewegung, kann das ganz schnell zu einer Verkalkung in den Gelenken führen. Diese entsteht, wenn die Knorpelschicht in den Gelenken nicht ausreichend geschmiert wird. Das Ergebnis ist die Verkalkung. Der Knorpel wird unelastisch. Das bedeutet, dass die Schicht auf dem Knorpel spröde wird. Es führt zu einer schmerzhaften Reibung.

Die Bewegung die unsere Knorpel brauchen sorgt dafür, dass die Gelenke mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. Dadurch werden die Knorpelschichten zwar nicht wiederaufgebaut, doch sie sorgen für eine einfachere Bewegung, was Schmerzen verhindern kann. Die Bewegung ist also wichtig, um noch mehr Schäden im Körper zu vermeiden.

Der richtige gelenkschonende Sport: Diese Sportarten sollten Sie berücksichtigen

Es gibt durchaus Sportarten, die eine gelenkschonende Alternative darstellen. Dazu gehört unter anderem auch der Golfsport. Er bietet den Gelenken eine Entlastung und trainiert zusätzlich die Ausdauer und den Bewegungsapparat. Doch welche Sportarten kommen nicht in Frage:

  1. Schwimmen: Schwimmen ist anstrengend. Das weiß jeder der schon mal ein paar Bahnen zurückgelegt hat. Doch durch den Auftrieb im Wasser kann man ganz schnell die Gelenkbelastung reduzieren. Achtung: Das permanente Brustschwimmen kann jedoch zu schweren Schäden am Halswirbel führen. Deswegen empfehlen Mediziner das Rückenschwimmen.
  2. Skilanglauf: Diese Sportart bietet den Nutzer eine einheitliche Bewegung, wodurch der Belastungsdruck auf die Gelenke minimiert wird.
  3. Nordic Walking: Diese Sportart ist nicht mit dem Joggen zu vergleichen. Denn beim Joggen wird der Körper und die Gelenke enorm belastet. Das Dreifache des Körpergewichtes lagert beim Joggen auf den Gelenken. Beim Nordic Walking ist das nicht der Fall. Durch den Stockeinsatz kann man zusätzlich den Körper trainieren.
  4. Yoga: Auch Yoga kann die Gelenke durch die geschmeidigen Bewegungen enorm entlasten. Vor allem die Durchblutung wird bei bereits schmerzenden Gelenken gefördert.

Welche Sportarten belasten die Gelenke enorm

Es gibt einige Sportarten die unsere Gelenke enorm belasten. Vor allem das beliebte Joggen kann später zu schweren Gelenkschmerzen führen. Aber auch andere aktive Sportarten spielen bei der Gelenkbelastung eine enorme Rolle. Mit zu den gefährlichen Sportarten gehören:

  1. Fußball
  2. Joggen
  3. Tennis
  4. Basketball
  5. Abfahrts-Ski
  6. Bergab-Wandern

Generell gilt: Sportarten die mit schnellen Richtungswechseln und schnellen Stoppbewegungen behaftet sind, können die Gelenke enorm belasten und führen sehr oft zu Gelenkbeschwerden. Um das zu vermeiden sollte man seine Sportart wechseln.