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„Gelebtes Miteinander“ – Selbsthilfegruppen der Region kamen zum Jahrestreffen ins Kreishaus Osnabrück

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Die Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter (Mitte) stellte beim Treffen der Selbsthilfegruppen die neue Organisation der Selbsthilfe im Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück vor. An der Veranstaltung nahmen auch teil (von links): Kathrin Westerfeld, Ursula Jahn-Detmer und Dennis Bettin (alle Selbthilfekontaktstelle), Ingrid Hermes (Ländliche Erwachsenenbildung) sowie Agnes Loheider und Claudia Rottmann (beide Selbthilfekontaktstelle)

Alljährlich laden der Landkreis und die Stadt Osnabrück gemeinsam ein: Zum traditionellen Treffen kamen jetzt 190 Vertreter von Selbsthilfegruppen ins Kreishaus Osnabrück. Die Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter stellte die neue Organisation der Selbsthilfe im Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück vor. Dabei nutzte sie die Gelegenheit, den Anwesenden ihren Dank für das vielfältige Engagement der rund 350 Selbsthilfegruppen auszusprechen.

Von A wie Alkoholsucht bis Z wie Zwangserkrankungen seien krankheitsbezogene und soziale Themen ohne räumliche Grenzen vertreten. „Vom Norden des Landkreises in Quakenbrück über die Stadt Osnabrück bis in den Südkreis nach Glandorf: Das zeigt das gelebte Miteinander in den Gruppen“, sagte Rosensträter. Die Anliegen der Gruppen würden auch weiterhin durch die Selbsthilfekontaktstelle professionell unterstützt. Eine verlässliche Infrastruktur durch eine personell gut ausgestattete Selbsthilfekontaktstelle sei Grundlage dafür, dass sich Selbsthilfe weiter entwickeln könne. Rosensträter kündigte passend dazu an, dass der Landkreis zu Beginn des neuen Jahres auch neue Gruppenräume in Osnabrück-Nahne zur Verfügung stellen werde.


Eine Situation annehmen und sich bewegen

Das Thema „Veränderungen“ nahm Ingrid Hermes ebenfalls von der Ländlichen Erwachsenenbildung in ihrem Vortrag auf. Voraussetzung für eine Veränderung sei die Bereitschaft, eine Situation anzunehmen und sich zu bewegen. Die Selbsthilfegruppen seien hierfür ein gelungenes Beispiel. Am Ende der Veranstaltung freuten sich die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfekontaktstelle gemeinsam mit ihrem neuen Leiter Dennis Bettin über die aktive Beteiligung und bedankten sich für das große Engagement der Gruppen.


PM
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