Start Aktuell Geänderte Verkehrsführung zum Deutschen Musikfest

Geänderte Verkehrsführung zum Deutschen Musikfest

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Zum Deutschen Musikfest am Himmelfahrtswochenende kommen bis zu 150.000 Gäste und 14.500 Musikerinnen und Musiker in die Stadt. Damit zum Beispiel der Festumzug sicher vom Domplatz zum Schloss ziehen kann, müssen einige Straßen teilweise gesperrt werden.

Auch in der Stadt sind einige Wege wegen der Konzerte und Besucher für Autos gesperrt. Außerdem werden wegen der vielen Busse, die die Musikerinnen und Musiker in die Stadt bringen, einige Straßen kurzfristig zur Einbahnstraße.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick


Der Domhof und die Lortzingstraße sind – wie man es von der Maiwoche kennt – gesperrt. Fahrräder können dort durchfahren, Autos, Laster und Busse nicht. Das gilt von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, täglich von Beginn der Veranstaltung um 9.30 Uhr bis zum Ende um ca. 23 Uhr. Nachts kann die Straße befahren werden.


Der Parkplatz Große Domsfreiheit steht nach dem Wochenmarkt am Samstag, 1. Juni, nicht mehr zum Parken zur Verfügung, weil er für das große Abschlusskonzert am Sonntag, 2. Juni, mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier benötigt wird.

Auch Achse Neumarkt / Neuer Graben zeitweise gesperrt

Zum Festumzug am Sonntag, 2. Juni, wird die Achse Neumarkt / Neuer Graben komplett gesperrt. Der Umzug setzt sich um 15.45 Uhr am Dom in Bewegung, weiter geht es über Markt, Bierstraße, Nikolaiort in die Große Straße und dann über den Neumarkt zum Neuen Graben und schließlich nach links in den Schlosspark, wo der Zug endet. Ab 16 Uhr sind der Neumarkt und der Neue Graben gesperrt. Sobald der letzte Teilnehmer am Schloss angekommen ist, wird die Strecke Berliner Platz Richtung Martinistraße wieder geöffnet. Die andere Achse vom Schlosswall bis zur Lyrastraße bleibt geschlossen, bis alle Busse mit den Musikerinnen und Musikern weggefahren sind. Das wird voraussichtlich bis zum Abend dauern.

An der Illoshöhe wird der Kantorskamp während des gesamten Musikfestes zur Einbahnstraße, damit die Busse dort passieren können.

Auch in der Sandbachstraße werden Einbahnstraßenschilder aufgestellt. Die Teilnehmer werden in der Domschule verpflegt. Sie steigen in der Sandbachstraße aus und gehen von dort zur Domschule. Damit die Busse genug Platz haben, gilt stadtauswärts die Einbahnstraßenregelung.

Stadt Osnabrückhttp://www.osnabrueck.de
Eine Pressemitteilung der Stadt Osnabrück.



 

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