Aktuell Förderung und Stärkung des Projekts "Soziale Stadt Schinkel"

Förderung und Stärkung des Projekts “Soziale Stadt Schinkel”

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Das Projekt “Soziale Stadt Schinkel” läuft bereits seit knapp einem Jahr und soll Anwohnern des Stadtteils Schinkel eine schnelle und kompetente Hilfe in schweren Lebenssituationen ermöglichen. Dem Osnabrücker SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank Henning ist es nun gelungen, eine jährliche Projektförderung von 200.000 Euro durch die “politische Liste” zu erhalten.

„Mit der Bewilligung der Fördermittel ´Soziale Stadt Schinkel´ und ´Jugend stärken im Quartier´ gab die Stadt Osnabrück den Startschuss für eine ganzheitliche und ressortübergreifende Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Wohnverhältnisse im Stadtteil Schinkel. Die SPD-Ratsfraktion hat diesen Prozess immer positiv begleitet und wird auch bei der Umsetzung jede Unterstützung bieten, die für ein gutes Gelingen notwendig ist“, so Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, und Andreas Reinisch-Klaß, sozialpolitischer Sprecher der SPD im Rat.

Schnelle und kompetente Hilfe vor Ort ermöglichen

„Besonders hervorzuheben ist bei diesem Projekt die Zusammenarbeit und die Verzahnung des Jobcenters, als zentralem Anker des Projektes, mit der Stadtverwaltung, mit kirchlichen Trägern, mit DGB, AWO sowie SOLWODI“, berichtet Reinisch-Klaß. „Ziel muss es sein, ein niedrigschwelliges und unbürokratisches Angebot zu unterbreiten, welches allen Bewohnern des Schinkels, die Anspruch auf Sozialleistungen haben, in allen Lebenslagen hilft, ihre persönliche Situation zu verbessern. Schnell, direkt, vor Ort und kompetent“, führt Henning weiter aus.

Förderung des Projekts mit 200.000 Euro pro Jahr

„Die SPD hat bei diesem Projekt insbesondere immer eine Beratungsstelle für mobile Beschäftigte aus Südosteuropa eingefordert. Zum einen, um die Ausbeutung dieses Personenkreises bei ihren Arbeits- und Wohnverhältnissen zu verhindern, zum anderen, um gegen Sozialversicherungsbetrug gezielt und konsequent vorzugehen“, so die beiden SPD-Politiker. „Wir freuen uns daher, dass es unserem Fraktionsvorsitzenden, Frank Henning, als Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Niedersächsischen Landtages bei den Haushaltsberatungen in Hannover gelungen ist, die Beratungsstelle durch die sogenannte ´politische Liste´ mit 200.000 Euro pro Jahr zu fördern“, berichtet Andreas Reinisch-Klaß. „Einer schnellen Aufnahme dieser wichtigen Arbeit steht nun nichts mehr im Weg“, so Henning und Reinisch-Klaß abschließend.


PM
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