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Familienministerin Prien plant Treffen zur Zivildienst-Wiedereinführung

Die Bundesfamilienministerin will auf eine mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes vorbereitet sein und plant dafür ein Treffen mit Fachleuten. Ein Ministeriumssprecher sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstag), ohne Reaktivierung der Wehrpflicht gebe es keine Pflicht zum Zivildienst, man denke aber vorsorglich organisatorisch voraus.

Treffen mit Fachleuten geplant

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will nach Ministeriumsangaben die Vorbereitungen für den Fall einer möglichen Rückkehr des Zivildienstes vorantreiben. „Solange es keine Reaktivierung der Wehrpflicht gibt, gibt es auch keine Pflicht zum Zivildienst“, sagte ein Ministeriumssprecher der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Aber natürlich machen wir uns vorsorglich organisatorische Gedanken, um vorbereitet zu sein.“ Er kündigte der „Rheinischen Post“ (Dienstag) an: „Deshalb haben wir für Anfang Dezember viele verbandliche Akteure, die entweder bis 2011 Zivildienststellen angeboten hatten oder das vielleicht künftig überlegen könnten, zu einem ersten Gedankenaustausch eingeladen.“

Freiwilligendienste im Fokus

Im Verantwortungsbereich der Ministerin liegen die Freiwilligendienste. Die könnten künftig eine wichtigere Rolle spielen, da es in der Wehrdienstdebatte auch Vorschläge für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr gibt.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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