Start Aktuell Ein freiwilliges soziales Jahr bei der Kreisfeuerwehr Osnabrück

Ein freiwilliges soziales Jahr bei der Kreisfeuerwehr Osnabrück

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Landkreis Osnabrück Teil des Pilotprojektes

Premiere bei der Kreisfeuerwehr Osnabrück: Der Landkreis Osnabrück ermöglicht jungen Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren, erstmals zum 1. September 2015 ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Feuerwehr zu beginnen. Unter der Überschrift „Die Zukunft der Feuerwehren in Niedersachsen sichern“ führt das Niedersächsische Innenministerium das FSJ Feuerwehr ein. Der Landkreis Osnabrück wurde als einer von zehn Landkreisen für das Pilotprojekt ausgewählt.

Einblicke in die vielseitige Arbeit der Feuerwehr

Neben der Feuerwehr-Grundausbildung bekommen junge Männer und Frauen während dieses Jahres vielseitige Einblicke in die Arbeit aller Bereiche der Kreisfeuerwehr Osnabrück. Dabei umfassen die Aufgaben sowohl technische als auch pädagogische Tätigkeiten: Unterstützung der Mitarbeiter in den Feuerwehrtechnischen Zentralen, Brandschutzaufklärung in Kindergärten und Schulen, Öffentlichkeitsarbeit oder die Organisation verschiedener Projekte und Veranstaltungen der Jugendfeuerwehren im Landkreis Osnabrück – dieses und mehr zählt zu den abwechslungsreichen Aufgaben innerhalb des FSJ.


Die Kreisfeuerwehr Osnabrück bei der Arbeit: Vielseitige Aufgaben erwartet junge Männer und Frauen während eines FSJ Feuerwehr
Die Kreisfeuerwehr Osnabrück bei der Arbeit: Vielseitige Aufgaben erwartet junge Männer und Frauen während eines FSJ Feuerwehr


Bewerbung noch bis Freitag möglich

Interessierte junge Männer und Frauen können sich bis zum 7. August 2015 beim Fachdienst Ordnung des Landkreises Osnabrück auf diese Stelle bewerben. Die Fahrerlaubnis Klasse B wird vorausgesetzt. Feuerwehrtechnische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Nähere Informationen bei Kreisausbildungsleiter Frank Finkemeier unter Telefon 0541/501-4120 oder per Mail an frank.finkemeier@lkos.de.

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.


 


 

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