Aktuell 🎧Die Erinnerung wachhalten: SPD/UWG-Gruppe besucht Gedenkstätte Augustaschacht

Die Erinnerung wachhalten: SPD/UWG-Gruppe besucht Gedenkstätte Augustaschacht

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Die Gedenkstätte Augustaschacht hat sich zu einem Ort der erlebbaren Auseinandersetzung mit den Opfern und den Verbrechen der NS-Geschichte entwickelt. Davon konnten sich die Mitglieder der SPD/UWG-Gruppe im Rahmen einer Führung durch den Geschäftsführer des Gedenkstättenvereins, Dr. Michael Gander und den Vorsitzenden, Georg Hörnschemeyer, überzeugen.

Im Anschluss hatten die Besucher mit Hilfe des neuen Mediaguide die Gelegenheit, sich selbstständig durch das Gelände zu bewegen und sich die Exponate erläutern zu lassen. „Wenn mir Zeitzeugen die Zusammenhänge hier durch den Mediaguide erklären, empfinde ich diesen Ort als noch beklemmender als vorher schon“, beschreibt Jutta Olbricht, stellvertretende Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe, ihre Eindrücke. Die Bildungsarbeit, die hier geleitet werde, sei vor dem Hintergrund auch der aktuellen demokratiegefährdenden Entwicklungen von besonderer Bedeutung.

NS-Geschichte mit Region verbunden

Das Wachhalten an die Erinnerung an die Opfer von Gewalt durch die Gestapo und Zwangsarbeit auch hier vor Ort ist nach Meinung von Thomas Rehme, Vorsitzenden der SPD/UWG-Gruppe, eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Der Aufarbeitung dieser Seite der NS-Geschichte auch in unserer Region verbunden mit der Vermittlung von grundlegenden Werten wie Toleranz und Respekt und der Abwehr rechtsextremer Geschichtsbilder sollten wir uns verpflichtet fühlen. Also viele gute Gründe, die Arbeit des Vereins Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht zu unterstützen.“



PM
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Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.
 

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