Aktuell 🎧Diagnose Blutkrebs: 30-jähriger Familienvater aus Lienen sucht Spender

Diagnose Blutkrebs: 30-jähriger Familienvater aus Lienen sucht Spender

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Alex aus Lienen sucht einen Stammzellspender. / Foto: DKMS

Alex aus Lienen hat Blutkrebs. Die niederschmetternde Diagnose trifft ihn und seine Familie aus dem Nichts. Jetzt sucht der junge Vater einen Stammzellenspender.

Eigentlich ist alles perfekt: Im Februar heiratet Alex seine große Liebe und vor wenigen Wochen ist er Vater geworden. Während der Elternzeit hält sich ein harmloser Infekt hartnäckig. Auf Bitten seiner Frau geht Alex zum Arzt. Nach einigen Untersuchungen erhält er die schockierende Nachricht: Er hat Blutkrebs und ist auf eine Stammzellspende angewiesen.

Blutkrebs kann jeden treffen

Für seine Familie und Freunde ist der 30-Jährige nicht nur Papa und Ehemann sondern auch Teamplayer, Fußballtrainer des SV Schwarz-Weiß Lienen und umsichtiger Freund. Deshalb rufen sie zur Registrierung auf: „Lasst uns gemeinsam füreinander stark sein und registriert euch bei der DKMS, für unseren Freund Alex und die vielen anderen Blutkrebspatienten weltweit! Denn die Diagnose kann jeden treffen – unabhängig von Alter oder Herkunft.“

Online-Registrierung

Die Corona-Pandemie macht öffentliche Aktionen zur Registrierung zur Zeit unmöglich. Aus diesem Grund bietet die DKMS ganz aktuell die Möglichkeit einer Online-Registrierungsaktion (www.dkms.de/alle-fuer-alex) ebenso wie die Registrierung über ihre Internetseite www.dkms.de an. Dort kann sich jeder Interessierte unkompliziert online ein Registrierungsset nach Hause bestellen. Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einverständniserklärung kann jeder potenzielle Neuspender selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und per Brief an das DKMS-Labor in Dresden senden.


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Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.
 

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