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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Rüstungsindustrie wächst, kämpft aber mit Selbstzweifeln
Deutschland & die Welt

Deutsche Rüstungsindustrie wächst, kämpft aber mit Selbstzweifeln

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
Foto: dts
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Deutschlands Verteidigungsindustrie steht laut einer aktuellen Umfrage der Strategieberatung Horváth vor einem langanhaltenden Wachstum, ringt jedoch mit erheblichen Herausforderungen. Wie der „Spiegel“ berichtet, sehen Branchenvertreter neben einer neuen Wachstumsphase vor allem Schwierigkeiten bei Personal, Produktion und der europäischen Zusammenarbeit.

Wachstumserwartungen trotz Unsicherheiten

Die Umfrage unter 73 Vorständen und Branchenexperten ergab, dass 87 Prozent der Befragten der Ansicht sind, der Krieg in der Ukraine habe die Rüstungsindustrie in eine neue Wachstumsphase geführt. Diese Entwicklung werde sich laut Einschätzung der Mehrheit selbst nach einem Ende des Krieges noch mindestens zehn Jahre fortsetzen, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf die Erhebung von Horváth.

Gleichzeitig äußern die Teilnehmer Zweifel an der Geschwindigkeit der Modernisierung der deutschen Streitkräfte. Gut zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass es mehr als eine Dekade dauern werde, bis diese modernisiert sind.

Ambivalenz gegenüber europäischer Unabhängigkeit

Skeptisch äußern sich die Insider laut „Spiegel“ auch zur Perspektive der Branche in Europa. Fast die Hälfte hält es für unrealistisch, dass Europa bei der Rüstung strategisch unabhängiger werden kann. In Bezug auf große europäische Gemeinschaftsprojekte für die Luft- und Landstreitkräfte sehen 31 Prozent der Befragten „gefährlich wenig Fortschritt“, während die Hälfte Differenzen mit der Politik und innerhalb der Industrie beklagt.

Fachkräftemangel und Produktionsengpässe

Ein weiteres zentrales Problem bildet laut Umfrage der Fachkräftemangel. 59 Prozent der Manager sehen ernsthafte Personalengpässe oder schätzen es zumindest als schwierig ein, offene Stellen zu besetzen. Gleichzeitig beobachten die meisten Befragten jedoch eine wachsende Akzeptanz der Branche in der Bevölkerung, wie der „Spiegel“ berichtet.

Trotz dieser positiven Entwicklung bei der gesellschaftlichen Akzeptanz halten 94 Prozent der befragten Rüstungsexperten die Branche laut „Spiegel“ für schlecht darauf vorbereitet, die Produktion angesichts von Engpässen bei Personal und in den Lieferketten zügig auszuweiten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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