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Der “Sheriff” bleibt in der Stadt – VfL Osnabrück verlängert Vertrag mit Taffertshofer

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Der VfL Osnabrück hat den nach der Saison 2019/20 auslaufenden Vertrag mit Ulrich Taffertshofer um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Die Stadt Osnabrück behält damit ihren „Sheriff“, wie der 28-Jährige genannt wird.

Bis er im Sommer 2018 zum VfL Osnabrück wechselte, stand der in Penzberg geborene Ulrich Taffertshofer ausschließlich bei Klubs in Bayern unter Vertrag. Nach seinen Stationen beim TSV 1860 München, bei Wacker Burghausen und bei der Spielvereinigung Unterhaching hat er sich bewusst für einen Wechsel in den Norden zum VfL entschieden. Diesen krönte er im letzten Jahr mit der Meisterschaft in der 3. Liga und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, in der auch sein Bruder Emanuel aktiv ist – beim SV Sandhausen.

Stabilisator durch intensive Spielweise

VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes: „Ulrich Taffertshofer hat sowohl auf dem Spielfeld als auch außerhalb des Platzes eine zentrale Rolle bei uns eingenommen. Mit seiner intensiven Spielweise kann er ein Stabilisator für unsere Mannschaft sein. Entsprechend freuen wir uns, dass wir uns ein weiteres Jahr in dieser Konstellation entwickeln können.“ In dieser Spielzeit stand der „Sheriff“ in 28 Zweitligaspielen und im DFB-Pokal auf dem Feld. Insgesamt stehen bereits 67 Pflichtspiele für die Lila-Weißen in der Vita des 28-Jährigen. Ein Tor war ihm bisher nicht vergönnt, das kann er sich in der kommenden Saison vornehmen, nachdem er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat. „Ich habe meinen Wechsel aus Bayern in den Norden nach Osnabrück nie bereut. Die Meisterschaft im letzten Jahr und der Klassenerhalt jetzt sind unfassbare Erfolge für unser entwicklungsfähiges Team. Daran wollen wir in der kommenden Saison anknüpfen – dann auch hoffentlich wieder vor Zuschauern an der Bremer Brücke”, sagt Ulrich Taffertshofer.


Ulrich Taffertshofer; Imago Images: Pressefoto Baumann / Alexander Keppler.


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