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Dax steigt zum Wochenausklang trotz schwacher US-Jobdaten

Der Dax hat am Freitag zum Wochenausklang Zugewinne verzeichnet. Der Leitindex schloss fester, während Gas- und Ölpreise deutlich anzogen und der Euro gegenüber dem US-Dollar nachgab. Marktbeobachter sehen in schwächeren US-Arbeitsmarktdaten neue Nahrung für Zinssenkungshoffnungen.

Dax legt zum Handelsschluss zu

Der Dax wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 25.262 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau baute der Index bis zum frühen Nachmittag seine Zugewinne aus. Im Anschluss konnte sich der Index – bis auf einen deutlichen, aber nur vorübergehenden Einbruch – stabilisieren.

Marktanalyst Andreas Lipkow kommentierte die Entwicklung an den Börsen mit Blick auf die US-Daten: „Die Marktteilnehmer reagieren relativ entspannt auf die schlechter als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten“, sagte Lipkow laut Marktanalyst Andreas Lipkow. „Anstelle der erwarteten 75.000 neugeschaffenen Stellen wurden lediglich 37.000 Stellen im Privatsektor publiziert. Die Erwerbsquote fällt auf 62,4 Prozent und verfehlt ebenfalls die Erwartungen von 65,2 Prozent“, so der Analyst. „Dadurch dürften die Zinssenkungshoffnungen in den USA erneut Treibstoff bekommen“, erklärte Lipkow laut Marktanalyst Andreas Lipkow.

Gewinner und Verlierer im Leitindex

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Infineon, SAP und Rheinmetall an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von Allianz, Bayer, Commerzbank und MTU.

Rohstoff- und Devisenmärkte in Bewegung

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 28 Euro und damit drei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg für seine Verhältnisse stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 63,49 US-Dollar, das waren 2,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1630 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8598 Euro zu haben.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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