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Dax gewinnt 3,4%: Aufwärtstrend hält an

Am Mittwoch verzeichnete der Dax einen deutlichen Anstieg und schloss den Xetra-Handel mit einem Plus von 3,4 Prozent bei 23.081 Punkten. Nach einem starken Handelsbeginn hielt der Index seine Gewinne über den Tag hinweg stabil.

Reaktionen auf dem Börsenparkett

Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, äußerte sich zu den Entwicklungen: „So schnell wie sich die politische Großwetterlage in den vergangenen 48 Stunden geändert hat, sehen wir auch ein Wechselspiel der Gefühle auf dem Frankfurter Börsenparkett“, zitiert die dts Nachrichtenagentur Stanzl. Trotz hoher Schwankungen bleibe der Aufwärtstrend des Dax intakt, und das Ziel von knapp 27.000 Punkten sei aus technischer Sicht nicht mehr unrealistisch. Investitionen in Milliardenhöhe in die deutsche Wirtschaft trügen zu dieser Einschätzung bei.

Renditemärkte und Anleihezinsen

Auch die Anleihemärkte zeigten sich stabil gegenüber den Neuverschuldungsplänen der politischen Parteien Union und SPD. Laut Stanzl gibt es keine signifikanten Risikoaufschläge in Bundesanleihen nach der Ankündigung eines Konjunkturprogramms. Allerdings warnte er vor der Inflationsgefahr: „Die höher als erwarteten Erzeugerpreise senden auch eine Warnung an die neue Regierung, die beabsichtigt, die Zwangsjacke der Schuldenbremse für immer abzulegen. Die Inflation ist nicht besiegt und könnte durch die hohe Neuverschuldung zusätzlich angeheizt werden.“

Aktien- und Energiemarkt

Am Aktienmarkt führten die Papiere von Heidelberg Materials, Deutsche Bank und Commerzbank die Kursliste an. Gegen den Trend verloren nur wenige Werte, wobei Vonovia die deutlichsten Abschläge verzeichnete. Der Gaspreis sank um fünf Prozent und lag bei 41 Euro pro Megawattstunde für April. Dies könnte zu Verbraucherpreisen von mindestens 9 bis 11 Cent pro Kilowattstunde führen, sollte das Preisniveau stabil bleiben.

Der Ölpreis zeigte eine deutliche Abwärtsbewegung: Am Nachmittag kostete ein Fass der Nordsee-Sorte Brent 68,62 US-Dollar, was einem Rückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Die europäische Gemeinschaftswährung legte zu; ein Euro kostete 1,0775 US-Dollar, was einem Anstieg von 1,46 Prozent entspricht.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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