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Startseite Deutschland & die WeltDax erholt sich leicht trotz Inflationssorgen im Euroraum
Deutschland & die Welt

Dax erholt sich leicht trotz Inflationssorgen im Euroraum

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Januar 2025
Frankfurter Börse / Foto: dts
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Der DAX hat sich am Dienstag nach einem schwachen Beginn bis zum Mittag ins Plus gedreht. Gegen 12:40 Uhr wurde der Index mit rund 20.285 Punkten berechnet, was einem Anstieg von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag entspricht.
An der Spitze der Kursliste standen Sartorius, Rheinmetall und SAP, während sich die Deutsche Bank, Eon und FMC am Ende der Liste befanden.

Anstieg der Inflation im Euroraum

Die Nachricht über den Anstieg der jährlichen Inflation im Euroraum führte noch nicht zu größeren Kursrückgängen an den Börsen. Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe, äußerte sich besorgt: „Es sind unangenehme Nachrichten für die EZB, dass die Inflationsrate im Dezember von 2,2 Prozent auf 2,4 Prozent gestiegen ist“, so Gitzel laut einer Mitteilung. „Der Währungsraum lahmt und die Zinsen sollten deshalb runter, doch die Inflationsentwicklung spricht eine andere Sprache. Dass die Inflationsrate zum Jahresende 2024 steigen würde, war zu erwarten, doch die Teuerungsrate klettert weiter nach oben.“

Steigende Dienstleistungspreise

Kummer bereiten dem Ökonomen auch die Dienstleistungspreise. „Die Dienstleistungspreise steigen gegenüber dem Vorjahresmonat im gemeinsamen Währungsraum um vier Prozent. Im Vormonat waren es noch 3,9 Prozent“, fügte Gitzel hinzu. Bereits veröffentlichte Daten zu den deutschen Verbraucherpreisen deuteten ebenfalls auf einen stärkeren Anstieg der Dienstleistungspreise hin.

Auswirkungen auf die Geldpolitik der EZB

Thomas Gitzel erörterte weiter, dass die schwache konjunkturelle Entwicklung für die EZB ein größeres Problemfeld sei als der Inflationsanstieg: „Gerade deshalb werden die europäischen Währungshüter am 30. Januar die Leitzinsen erneut um 25 Basispunkte senken – auch wenn sich dies in Anbetracht des Teuerungsanstiegs zunächst einmal nicht gut anfühlt.“

Währungs- und Rohstoffmarkt

Am Dienstagmittag zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung stärker: Ein Euro kostete 1,0413 US-Dollar, während ein Dollar für 0,9603 Euro erhältlich war. Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr 76,88 US-Dollar, was einem Anstieg von 58 Cent oder 0,8 Prozent gegenüber dem Schluss des vorherigen Handelstags entspricht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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