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Startseite Deutschland & die WeltCSU will großzügige Rente, setzt auf Reformen
Deutschland & die Welt

CSU will großzügige Rente, setzt auf Reformen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
Foto: dts
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CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann zeigt Verständnis für Kritik am Rentenpakt, hält aber an einer großzügigen Altersversorgung fest. Er verweist auf die Perspektive über das Jahr 2031 hinaus und die geplante Rentenkommission sowie darauf, Sicherheit durch Reformen statt durch Geld zu schaffen.

Debatte um Rentenpakt

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat Verständnis für die Kritik am Rentenpakt, das unter anderem die Festschreibung des Rentenniveaus bei 48 Prozent vorsieht, und beharrt dennoch auf einer großzügigen Altersversorgung. Es gehe am Ende um die Frage, welche Perspektive man über die Jahre 2031 hinaus gebe. „Das ist deswegen ein Streitthema, weil es im Koalitionsvertrag nicht eindeutig geregelt ist“, sagte Hoffmann der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Beide Seiten hätten ihren Punkt, weil man schauen müsse, „dass unser Rentensystem bezahlbar bleibt“, so Hoffmann der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv. Zugleich beharrte der CSU-Politiker auf einer großzügigen Regelung. Die Politik müsse ein Leistungsversprechen abgeben. „Ich muss doch den Leistungsträgern von heute eine andere Botschaft mitgeben, als die zu sagen: Na ja, ab 2031 habt ihr halt Pech gehabt, weil er jetzt einer Generation angehört, die es jetzt schlechter vorfindet als die Vorgängergeneration“, so Hoffmann der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Verweis auf Rentenkommission

Als Ausweg aus dem Konflikt mit der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion verwies Hoffmann auf die geplante Rentenkommission. „Die Wahrheit ist doch, dass wir diese Sicherheit dann später nicht durch Geld geben wollen, sondern durch Reformen, die wir in dieser Legislaturperiode noch einleiten“, so Hoffmann der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv. „Deswegen weiß ich nicht, ob wir uns jetzt in dieser Stärke an dieser Frage verhaken müssen, die im Übrigen ja auch eine nachfolgende Bundesregierung noch ändern könnte und die wir eigentlich nicht mit Geld lösen wollen, sondern mit Reformen“, so Hoffmann der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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