Der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel ist im Alter von 69 Jahren plötzlich verstorben. Dies teilte CDU-Chef Friedrich Merz am Montag auf dem CDU-Bundesparteitag in Berlin mit. Rüddel war ein engagierter Gesundheitspolitiker und hatte vor, bei der kommenden Bundestagswahl nicht mehr anzutreten.
Plötzlicher Tod auf Parteitag bekannt gegeben
Friedrich Merz, CDU-Chef, verkündete den Tod von Erwin Rüddel auf dem CDU-Bundesparteitag in Berlin. „Rüddel ist heute Morgen plötzlich und unerwartet verstorben“, sagte Merz. „Er wäre heute als Delegierter des Landesverbandes Rheinland-Pfalz hier bei uns auf diesem Bundesparteitag gewesen.“ Der plötzliche Verlust schockierte die Anwesenden.
Lebenswerk in der Politik
Erwin Rüddel engagierte sich seit 1972 in der CDU und diente seit Oktober 2009 im Deutschen Bundestag. Er war auch Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz von Januar bis Mai 1987 und von 1998 bis 2009. Rüddel war bekannt für sein Engagement in der Gesundheitspolitik. „Erwin Rüddel hat sein Leben in den Dienst der Politik und insbesondere unserer Partei gestellt“, sagte Merz in seiner Rede. „Er war ein engagierter Gesundheitspolitiker in unserer Fraktion.“
Schwerpunkt auf Gesundheit und Pflege
Die Gesundheitspolitik und Pflegepolitik waren zentrale Themen für Erwin Rüddel. „Die Gesundheitspolitik und die Pflegepolitik waren sein Thema, über das er sich auch in vielen Jahren ehrenamtlich engagiert hat“, so Merz weiter. Sein Fortgang hinterlässt eine Lücke in der Partei und der Gesundheitspolitik, die er über viele Jahre geprägt hat. Rüddel hatte bereits angekündigt, bei der bevorstehenden Bundestagswahl nicht erneut kandidieren zu wollen.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .