HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
Unbekannte sperren Hausbewohner in Quakenbrück ein und fliehen...
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltCDU-Generalsekretär: Keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei
Deutschland & die Welt

CDU-Generalsekretär: Keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
Carsten Linnemann (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
22

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bekräftigt die strikte Abgrenzung seiner Partei von der Linkspartei und schließt eine Normalisierung des Verhältnisses aus. Zugleich wendet er sich gegen Pläne von Union, SPD und Grünen zur Reform der Schuldenbremse und zeigt sich bei der Wahl von Verfassungsrichtern optimistisch, während er Gespräche mit der AfD ausschließt.

Abgrenzung zur Linkspartei

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann lehnt eine Normalisierung des Verhältnisses zur Linkspartei kategorisch ab. „Die Linkspartei hat sich nie klar von radikalem Gedankengut abgegrenzt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Aktuell nehmen insbesondere die antisemitischen Strömungen in beunruhigender Weise massiv zu. Wachsender Antisemitismus und ein Bekenntnis zum Sozialismus – das ist das Gegenteil von dem, was wir in der CDU wollen“, so Linnemann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Der Unvereinbarkeitsbeschluss gilt.“ Diesem Beschluss zufolge schließt die CDU eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei gleichermaßen aus.

Schuldenbremse und Mehrheiten

Linnemann wandte sich gegen die Vereinbarung von Union, SPD und Grünen, die Schuldenbremse zu reformieren. Ein Beschluss erfordert eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag, mithin auch Stimmen von Linken oder AfD. „Dass es eine Reform der Schuldenbremse geben wird, ist nicht ausgemacht“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Wir wissen doch gar nicht, zu welchen Ergebnissen die Kommission kommt, die jetzt eine Reform prüft. Aus Sicht der Union kann die Schuldenbremse im Prinzip so bleiben wie sie ist“, sagte Linnemann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Wahl von Verfassungsrichtern

Mit Blick auf die Wahl von Verfassungsrichtern, bei der die Union im ersten Anlauf kurzfristig einer Kandidatin ihre zuvor zugesagte Unterstützung entzogen hat, zeigte sich Linnemann optimistisch. „Ich bin zuversichtlich, dass eine Kandidatin oder ein Kandidat die erforderliche breite Mehrheit im Parlament finden wird.“ Das sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Wie die auch hier erforderliche Zweidrittelmehrheit zustande kommen soll, ließ der CDU-Generalsekretär offen. Er machte lediglich deutlich, dass es „keine Gespräche mit der AfD geben“ werde. Das sagte Linnemann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Die 16 Richter am Bundesverfassungsgericht werden je zur Hälfte von Bundestag und Bundesrat gewählt. Weil dort jeweils eine Zweidrittelmehrheit bei der Wahl nötig ist, vereinbarten die für eine solche Mehrheit nötigen Parteien in der Vergangenheit untereinander informell einen Verteilungsschlüssel, der sich an ihrer Größe orientierte. Da Union, SPD, Grüne (und bislang FDP) nach der Bundestagswahl gemeinsam auf keine Zweidrittelmehrheit mehr kommen, benötigen sie bei der Wahl von Verfassungsrichtern im Bundestag außerdem die Stimmen der Linken – oder der AfD.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundesbauministerin setzt auf serielles, modulares Bauen für bezahlbaren Wohnraum
nächster Artikel
Tag der Niedersachsen: Osnabrück feiert Vielfalt und Zusammenhalt im Goldenen Buch

das könnte Sie auch interessieren

Forsa-Umfrage: Union vor AfD, Misstrauen gegen alle Parteien

10. März 2026

Gesetzliche Krankenkassen: Ausgaben steigen stärker als Beitragseinnahmen

10. März 2026

Merz setzt trotz EU-Skepsis auf enge Partnerschaft Tschechien

10. März 2026

Umweltminister Schneider kontert von der Leyens Atomkraft-Offensive scharf

10. März 2026

Merz warnt Israel vor Westjordanland-Annexion und Fehlern

10. März 2026

CDU-Politiker fordert Kartellamt-Eingriff gegen hohe Spritpreise

10. März 2026

Kulturstaatsminister stoppt Deutscher Buchhandlungspreis nach Kritik

10. März 2026

Dax-Erholung setzt sich fort – Anleger greifen bei...

10. März 2026

USA und Kanada öffnen erneut Märkte für deutsche...

10. März 2026

CDU-Spitzenkandidat Schnieder startet optimistisch in Rheinland-Pfalz-Wahlkampf

10. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Forsa-Umfrage: Union vor AfD, Misstrauen gegen alle Parteien

    10. März 2026
  • Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer in der Osnabrücker Johannisstraße fest

    10. März 2026
  • Gesetzliche Krankenkassen: Ausgaben steigen stärker als Beitragseinnahmen

    10. März 2026
  • Merz setzt trotz EU-Skepsis auf enge Partnerschaft Tschechien

    10. März 2026
  • Umweltminister Schneider kontert von der Leyens Atomkraft-Offensive scharf

    10. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3