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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung kommentiert Appell gestrandeter Afghanen in Pakistan nicht
Deutschland & die Welt

Bundesregierung kommentiert Appell gestrandeter Afghanen in Pakistan nicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2025
Regierungspressekonferenz am 10.11.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung will sich nicht öffentlich zum Appell von in Pakistan gestrandeten geflüchteten Afghanen äußern, sie nicht den Taliban auszuliefern. Man nehme öffentliche Appelle zur Kenntnis, kommentiere sie aber nicht, hieß es am Montag in Berlin. Zugleich werden die Anliegen der Betroffenen nach Regierungsangaben ernst genommen, neue Informationen gebe es jedoch nicht. Ein von der „Süddeutschen Zeitung“ berichtetes Papier der Geflüchteten enthält eindringliche Bitten und eine Absage an ein Angebot des Bundesinnenministeriums von Alexander Dobrindt (CSU).

Bundesregierung kommentiert Appell nicht

Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, öffentliche Appelle nehme man zur Kenntnis, kommentiere sie aber nicht. Die Anliegen der Betroffenen würden ernst genommen, so Kornelius. „Wir wissen, dass die Situation vor Ort schwierig ist.“, sagte Kornelius der dts Nachrichtenagentur. „Darüber hinaus gibt es keine Neuigkeiten“, sagte Kornelius der dts Nachrichtenagentur.

Appell aus Pakistan und Zitate aus dem Papier

In dem Papier der Afghanen, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet hatte, heißt es unter anderem: „Wir können nicht zurück nach Afghanistan. Diese Rückkehr würde für viele von uns brutal und gewaltsam enden.“ Eindringlich bitten die Geflüchteten den Kanzler nun darum, „diese schwierige Situation in einer Art zu lösen, dass wir nicht in Lebensgefahr geraten und diese verzweifelte Situation endet“, so das Schreiben, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet hatte.

Reaktion auf Angebot des Bundesinnenministeriums

Auch auf das Angebot des Bundesinnenministeriums von Alexander Dobrindt (CSU), für ein paar Tausend Euro auf den angekündigten Schutz zu verzichten, wird in dem Brief eingegangen: „Wir sind nicht vor Armut geflohen, sondern vor Gewalt und Tod“, schreiben die Betroffenen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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