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Startseite AktuellBundeskanzler Merz: Außenpolitik nötig, Wirtschaft Priorität
AktuellDeutschland & die Welt

Bundeskanzler Merz: Außenpolitik nötig, Wirtschaft Priorität

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2025
Friedrich Merz am 23.08.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auf dem niedersächsischen CDU-Landesparteitag in Osnabrück den Fokus auf Außenpolitik in den ersten 100 Tagen seiner Regierungszeit verteidigt. Zugleich stellte er wirtschaftspolitische Prioritäten heraus und verwies auf bereits begonnene Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Wirtschaft.

 

Außenpolitik und wirtschaftliche Priorität

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte, in einem exportorientierten Land wie Deutschland könne man „nicht nur Innenpolitik machen“, sagte Merz am Samstag auf dem niedersächsischen CDU-Landesparteitag in Osnabrück. Man müsse im Ausland präsent sein – „nicht nur mit der Wirtschaft, sondern auch mit der Politik“, fügte er hinzu. „Wirtschaftspolitik ist die Priorität dieser Bundesregierung“, so der Kanzler.

Wirtschaftliche Lage und Reformansätze

Es gebe „tiefgreifende und weitreichende Probleme“ in der deutschen Wirtschaft, sagte Merz weiter. Die Aufgabe, aus der Rezession herauszukommen, sei „größer, als sich das der ein oder andere vorgestellt hat“, sagte Merz weiter. Es handle sich nicht nur um eine konjunkturelle, sondern auch um eine strukturelle Schwäche; die exportabhängige deutsche Wirtschaft hänge in vielen Bereichen dem Rest der Welt hinterher. Das sei jedoch nicht erst seit drei, sondern schon seit zehn Jahren so, sagte der Kanzler.

Um Abhilfe zu schaffen, habe man bereits „erste Schritte in die richtige Richtung begonnen“, sagte Merz. Er verwies in diesem Zusammenhang auf das sogenannte „Sofortprogramm“, das unter anderem weitere Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen vorsieht. Zudem wies er Rufe aus der SPD nach Steuererhöhungen für Reiche zurück und nannte Merz die aktuelle Ausgestaltung des Sozialstaats „nicht mehr finanzierbar“. Den Kindern in Deutschland wolle die Regierung wieder das Sparen beibringen, so der Kanzler.

EU-USA-Zollabkommen und strategische Ziele

Das Zoll-Abkommen zwischen der EU und den USA nannte Merz „halbwegs verträglich“. Man hätte natürlich auch härter verhandeln können, aber so sei ein eskalierender Handelskrieg vermieden worden. Zukünftig müsse man wirtschaftlich und militärisch unabhängiger werden. Ziel sei es, „Spielführer“ sein zu können, sagte Merz.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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