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Bravo, VfL Osnabrück! Der 1:1-Coronatest in Heidenheim fiel nicht nur “leicht positiv” aus …

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Der VfL holt trotz Trainingsrückstands nach einer stets spannenden und kämpferisch enorm starken Partie einen verdienten Punkt in Heidenheim. Was für eine großartige Leistung nach 14 Tagen Quarantäne!

Vor dem Spiel – Teil 1

Ins Corona-Chaos war erst der VfL, dann der 1. FC Heidenheim gestürzt worden. Mehr zu dem ganzen Wirrwarr in den Halbzeitgedanken unter der Überschrift “Verwirrende und verwirrte Halbzeitgedanken”. Kurz vor dem Anpfiff noch einmal alles breitzutreten, bringt meines Erachtens nicht viel.
Die Pressekonferenzen finden nun auch nicht mehr vor Ort, sondern wieder virtuell statt.  Trainer Grote und Sportdirektor Schmedes sah man den Stress der letzten Wochen auch auf dem Laptop an. Zwar versuchte Marco Grote trotz aller Skepsis, Optimismus zu versprühen, doch änderte das nichts an der Tatsache, dass der VfL erst seit Donnerstag wieder mit kompletter Mannschaft trainieren konnte.
Schon deshalb begab sich der VfL-Tross bereits am Freitag nach dem Training auf den Weg nach Heidenheim, um dort am gestrigen Samstag in aller Ruhe trainieren und heute entspannt in die Partie gehen zu können. Eine gute Entscheidung – egal, wie das Spiel ausgehen wird.

Vor dem Spiel – Teil 2

Beide Teams trafen in der vergangenen Saison erstmals in der 2. Bundesliga aufeinander. Heidenheim gewann beide Spiele 3:1 und in beiden Partien musste ein VfLer wegen einer gelb-roten Karte vorzeitig in die Kabine, Kevin Wolze und Ulrich Taffertshofer.
Der VfL ist saisonübergreifend übrigens seit sechs Partien ungeschlagen und Heidenheim hat in dieser Saison bei den beiden Heimspielen noch kein Tor kassiert.
Gespannt durfte man auf die Aufstellungen sein.
Heidenheim wechselte gegenüber dem verlorenen Spiel in Aue auf drei Positionen: Schmidt, Sessa und Schöppner wurden durch Schnatterer, Busch und Pick ersetzt.
Beim VfL stehen gegenüber der Startelf in Bochum für Ajdini (gesperrt), Gugganig, Henning und Köhler nun Engel und die beiden ehemaligen Heidenheimer Beermann und Multhaup auf dem Platz. Am meisten gespannt darf man sicherlich auf den ersten Einsatz von Ludovit Reis sein, der holländischen Leihgabe vom FC Barcelona.

Beginn

Im coronabedingt leeren Stadion hat der Gastgeber bei angenehmen 17 Grad Anstoß. Nach recht hektischem Beginn startet Heidenheim gefährliche Angriffe und ist in den ersten Minuten das aktivere Team, greift früh im Mittelfeld an und setzt den VfL enorm unter Druck.
Der VfL findet zunächst kaum ins Spiel und kommt erst nach einer knappen Viertelstunde zu  ersten Angriffen, ohne wirkliche Torgefahr zu entwickeln.
Als sich der VfL langsam gefunden zu haben scheint, fällt für Heidenheim das 1:0, das aber dank Videoassistent zurecht aberkannt wird. Schnatterer hatte den Ball knapp hinter der Torauslinie in großartiger Manier in den Strafraum gezogen, wo Pick mit einem satten Schuss Kühn keine Chance ließ.
Glück für den VfL, der nun selbst zu einer Chance kommt, als Taffertshofer aus zwanzig Metern abzieht. Den Gewaltschuss kann Müller nur unter Aufwendung seines ganzen Könnens aus dem Eck fischen.

Ulrich Taffertshofer und Dzenis Burnic (FC Heidenheim), Foto: imago images / Eibner
Ulrich Taffertshofer und Dzenis Burnic (FC Heidenheim), Foto: imago images / Eibner

Das Spiel wird ausgeglichener
Mitte der ersten Halbzeit ist die Partie ausgeglichen und der VfL erarbeitet sich sogar ein leichtes Übergewicht, wenngleich es auf beiden Seiten keine echte Großchance gibt.
In der 29. Minute verfehlt ein Distanzschuss von Amenyido das Heidenheimer Tor allerdings nur knapp
Der VfL steht hinten zwar gut, dennoch kommt Heidenheim gegen Ende der ersten Halbzeit wieder besser ins Spiel und drängt den VfL ständig in die eigene Hälfte zurück.
Die Heidenheimer, vorneweg der hyperaktive Schnatterer, verlangen der Osnabrücker Abwehr nun alles ab. Immerhin kommt es in der 43. Minute zu einem Entlastungsangriff des VfL. Santos zieht aus 22 Metern ab, der Schuss verfehlt das linke Toreck nur knapp.
Der Halbzeitpfiff wirkt nach all den hektischen Schlussminuten durchaus beruhigend.
Halbzeitfazit:
In einer sehr lebendigen und dennoch fair geführten Partie steht es nach 45 Minuten zurecht 0:0, mit leichten Vorteilen für die Heidenheimer. Ob und wie sich der Trainingsrückstand des VfL in der zweiten Halbzeit bemerkbar machen wird, bleibt abzuwarten, erstaunlich ist, dass bislang bei den Osnabrückern noch nichts von schwindenden Kräften zu bemerken ist.
Erfreulich für den VfL: Ludovit Reis zeigt sich bei seinem VfL-Debut enorm ballsicher und zweikampfstark. Er fordert den Ball und hat einen Blick für den Mitspieler.
Tipp: Die Halbzeitgedanken sind eine Melange aus Hintergrundinformation und Kommentar. Wem das Lesen der Halbzeitgedanken zu mühselig oder gar zu informativ ist: Ganz einfach weiter nach unten scrollen, dort geht es dann mit dem aktuellen Spielbericht weiter.

Halbzeitgedanken:
Mit dem Industriestädtchen Heidenheim verbinden die meisten Menschen mit Ausnahme des ortsansässigen Zweitligisten 1. FC wohl nur wenig. 50.000 Einwohner verteilen sich auf 107 km². Platz ist also genug da, um dort Fußball spielen und ein kleines, feines Stadion bauen zu können. Voith-Maschinenbau und die Hartmann-Verbandsstoffe sind die größten Unternehmen in der Region, die sich beide beim FC nicht nur engagieren, sondern auch die Vereinspolitik bestimmen.
Etwas Erfreuliches: Bei der Kommunalwahl 2019 erzielte die AfD gerade mal 1,1 %. Als stärkste Partei gingen die Grünen mit 23,6 % hervor, gefolgt von der CDU 22,74 %, den Freien Wählern 21,23 % und der SPD 20,09 %
. Die Linken erhielten 5,84 %, die FDP 3,1 % und die DKP 2,29 %.
Bernhard Ilg (CDU) ist seit 2000 Oberbürgermeister der Stadt.

Gar nicht mal so abwegige Halbzeitgedanken:
Den 1. FC Heidenheim gibt es mitsamt der Vorgängervereine seit 1846, Fußball gespielt wird dort aber erst seit 1911. Das 1970 von der Stadt errichtete “Albstadion” fast heute 15.000 Zuschauer und entspricht auch sonst ganz brav den Wünschen der DFL und seines Hauptsponsors Voith.
2007 wurde das Leitbild des 1. FC Heidenheim 1846 e.V. entwickelt. Falls man nun glaubt, es gehe dabei um gesellschaftliches Engagement und Positionierung gegen Rassismus, Rechtsradikalismus und Homophobie sieht man sich gewaltig enttäuscht. Dieses Tschaka-Tschaka-Leitbild hätte auch von Oswald Metzger oder der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft nicht schrecklicher formuliert werden können.
Heidenheim mag auf den ersten journalistischen Scheuklappenblick durchaus recht sympathisch und anheimelnd wirken, ist aber am Ende von Projekten wie Hoffenheim oder Red Bull Leipzig nicht weit entfernt.

Verwirrende und verwirrte Halbzeitgedanken:
Bei all dem Corona-Hickhack vor dem Spiel müssen einige Fragen erlaubt sein:
Wieso „durften“ in Berlin bei Union 4.500 und in Hannover 8.900 Zuschauer dabei sein, wohingegen das Osnabrücker Gesundheitsamt im vorauseilenden Gehorsam Wochen vorher an der Brücke jeden Publikumsbesuch für die beiden kommenden Heimspiele untersagt? Wieso müssen beim VfL und anderen Vereinen zig Spieler in Quarantäne, bei einigen anderen Vereinen aber nur der betroffene Spieler selbst?
Nein, ich will gar keine Erklärungen hören.
Es ist schlichtweg nervend, wenn die jeweiligen Gesundheitsämter vor Ort ähnliche oder gleiche Situationen völlig unterschiedlich bewerten. Es bedarf ganz einfach endlich einer einheitlichen Linie, um Beschlüsse nachvollziehen zu können und dummschwurbelnden Coronaleugnern durch solch eine Entscheidungswirrwarr kein weiteres Wasser auf die Mühlen zu gießen.
Und was konkret Reinheim angeht, muss die Frage erlaubt sein, ob dort so lange getestet wurde, bis das Ergebnis passend war. „Leicht positiv“ ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch eine Formulierung, die nur noch mehr Fragezeichen aufwirft und lediglich ein verständnisloses Kopfschütteln hervorruft.

Etwas abwegige, aber ausgesprochen versöhnliche Halbzeitgedanken:
Im Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim erinnert seit 1971 die Georg-Elser-Anlage mit Gedenkstein und einer Tafel mit Porträt und den Lebensdaten an den Hitler-Attentäter Georg Elser, der aus der Arbeiterbewegung kommend als Einzelkämpfer den von ihm vorhergesehenen Krieg mit der Tötung Hitlers verhindern wollte.
Georg Elser hätte also beinahe die Welt verändert: 1939 wagt er einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler, der nur knapp misslingt. Beim Versuch, in die Schweiz zu fliehen, wird er festgenommen. Es folgen tagelange Verhöre und schwere Folter. Nach fünf Jahren Haft in den KZs Sachsenhausen und Dachau wird Elser hingerichtet.
In Rückblenden behandelt der Film Georg Elser – einer aus Deutschland das frühere Leben Elsers, seine Liebe zu Elsa, seine Sprachlosigkeit angesichts der Verhaftung seines Freundes und der öffentlichen Demütigung einer Frau, die mit einem Juden eine Beziehung hat.

Beide Mannschaften gehen unverändert in die zweite Hälfte

Weder Marco Grote noch Frank Schmidt sahen einen Grund für einen Wechsel, was zumindest darauf hindeutet, dass sich die Spieler der Startelf noch fit genug fühlen.
Die zweite Hälfte beginnt zwar mit erfreulichen Angriffsbemühungen des VfL, der in der 54. Minute aber kalt erwischt wird: Wieder einmal flankt Schnatterer bei einem Konter von rechts vor den Osnabrücker Strafraum, dort kann Kühlwetter den Ball relativ ungehindert, wenn auch sehr geschickt, annehmen und mit einem satten Schuss ins untere rechte Ecke das 1:0 für die Platzherren erzielen.
Trainer Grote reagiert sofort und wechselt kurz darauf Schmidt und Henning für Kerk und Multhaup ein.
Und schon steht es 1:1! Schmidts Ecke in der 61. Minute wird von Beermann oder seinem Gegenspieler auf Amenyido verlängert, der den Ball gekonnt aus acht Metern durch etliche Spieler hindurch ins obere rechte Ecke schießt.

Torjubel zum 1:1, 1.FC Heidenheim - VfL Osnabrück, im Vordergrund Etienne Amenyido, Foto: imago images / Jan Huebner
Torjubel zum 1:1, 1.FC Heidenheim – VfL Osnabrück, im Vordergrund Etienne Amenyido, Foto: imago images / Jan Huebner

Nach dem Ausgleich nimmt das Spiel noch mehr Fahrt auf …

In der 65. Minute verhindert der heranstürmende Reichel durch eine großartige Grasnarbengrätsche das 2:1 für Heidenheim, das Kerschbaumer auf dem Fuß hatte. Torwart Kühn feiert seinen Mitspieler für diese tolle Aktion.
Nur wenig später schießt der völlig freistehende Leipert aus fünf Metern über das Tor. Der VfL ist nun zu konteranfällig nach eigenen Angriffen und wieder reagiert Trainer Grote mit Auswechslungen und Umstellungen.
Ein Freistoß von Schmidt in der 80. Minute geht zwar aufs Tor, kann aber von Müller mühelos pariert werden. Wenig später kommt Mohr im Strafraum an den Ball und trifft auf kurze Distanz Blacha, was aber zurecht nicht als Handspiel gewertet wird.
Der VfL holt sich nun einen Fleißpunkt mit Sternchen nach dem anderen ab. Die Mannschaft lässt sich nicht unterkriegen und kämpft aufopferungsvoll bis zum erlösenden Abpfiff.

Fazit

Eine gewohnt großartig kämpfende und sehr diszipliniert spielende VfL-Mannschaft, der man die Zwangspause nicht anmerken konnte, holt nach einem nicht immer hochklassigen, aber stets spannenden Spiel ein verdientes Unentschieden. Marco Grote erwies sich mit seinen Einwechslungen und Umstellungen wieder einmal als Meister seines Faches.
Nach fünf Spieltagen steht der VfL zumindest bei einem Spiel Rückstand bis Mittwochabend auf Platz 10, bevor es dann um 18.30 an der Brücke zum Nachholspiel gegen Darmstadt 98 kommt.

Zahlen, Daten & Fakten

Zuschauer: keine, nur Offizielle

Tore:
1:0 Kühlwetter (54.)
1:1 Amenyido (61.)

Gelbe Karten:
(87.) Amenyido
(90.+1) Gugganig

1. FC Heidenheim:
Müller – Busch, Mainka, Theuerkauf, Föhrenbach – Kerschbaumer (72. Thiel), Seipl – Schnatter (72. Schimmer), Leipertz (83. Sessa), Pick (62. Mohr) – Kühlwetter (83. Schmidt)
Trainer: Frank Schmidt

VfL Osnabrück:
Kühn – Engel (76. Gugganig), Beermann, Trapp, Reichel – Taffertshofer, Reis (72. Blacha) – Multhaup (56. Schmidt), Amenyido, Kerk (56. Henning) – Santos (72. Ihorst)
Trainer: Marco Grote

Schiedsrichter:
Christian Dingert (Gries)

Statistik:
Insgesamt trafen die beiden Mannschaften vor diesem Spiel zehnmal aufeinander. Dabei gab es vier Siege für den VfL, vier für Heidenheim, zwei Spiele gingen unentschieden aus.
Details zur Statistik gibt es auf fussballdaten.de.

Die aktuelle Tabelle:

Titelfoto: VfL-Neuzugang Ludovit Reis im Duell mit Florian Pick, Foto: imago images / Jan Huebner

 


 

Kalla Wefels Saisonrückblick 2019/20 erschien im aufwändigen A-4-Format und ist unter anderem bei Bücher Wenner erhältlich. Dietrich Schulze-Marmeling schreibt in seinem Vorwort: “Herausgekommen ist ein großartiges Saisonbuch. Eigentlich ist es weit mehr als das …” Um die Spielberichte herum ranken sich Reportagen, “Halbzeitgedanken”, Hintergrundberichte, Fankommentare und Kolumnen.
160 Seiten A-4-Format / 12,00 €
Kalla saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war.
Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär.
Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Mit “Der VfL in der Saison 2019/20” hat er ein neues Format entwickelt, das von nun an jährlich erscheinen soll. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Journalist und Buchautor sowie als Kabarettist und Musiker.

 

 


Kalla Wefelhttps://kallawefel.info/
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Mit "Der VfL in der Saison 2019/20" hat er ein neues Format entwickelt, das von nun an jährlich erscheinen soll. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Journalist und Autor sowie als Kabarettist und Musiker.

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