Osnabrück Bistum Osnabrück und Caritasverband vergeben Stipendien für den Berufseinstieg

Bistum Osnabrück und Caritasverband vergeben Stipendien für den Berufseinstieg

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Das Bistum Osnabrück und der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V ermöglichen 20 ehemaligen Freiwilligendienstlern, mit einem Stipendium, einen guten Einstieg in die Ausbildung oder das Studium. Die ehemaligen Freiwilligendienstler zu unterstützen steht im Vordergrund der Organisationen.

Mit einem Stipendium fördern das Bistum Osnabrück und der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. bereits zum sechsten Mal junge Menschen bei ihrem Berufseinstieg. Bewerben für ein Stipendium kann sich jeder, der im Bistum Osnabrück einen Freiwilligendienst absolviert und das Ziel hat, nach der Ausbildung oder dem Studium in einer Caritas-Einrichtung oder beim Bistum zu arbeiten. Die berufliche Ausrichtung spielt hierbei keine Rolle.

Start in die Ausbildung oder das Studium erleichtern

„Wir freuen uns mit dem Stipendium ehemalige Freiwilligendienstler zu unterstützen und ihnen somit den Start in die Ausbildung oder das Studium zu erleichtern. Außerdem ist es für uns und unsere Einrichtungen natürlich eine wunderbare Sache, wenn wir so engagierte junge Menschen für uns und unsere Arbeit frühzeitig begeistern und gewinnen können“, erklärte Generalvikar Theo Paul. „Für uns als Arbeitgeber ist das eine tolle Gelegenheit mit den jungen Leuten ins Gespräch zu kommen und ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen“, ergänzte der Diözesancaritasdirektor Franz Loth.

Wertschätzung für den Freiwilligendienst

Die Stipendiaten werden über den Förderungszeitraum begleitet und nehmen an Seminaren und Treffen teil. „Der Kontakt und die Begleitung sind unheimlich wichtig“, erklärte Ann-Cathrin Röttger, Leiterin der Arbeitsstelle Freiwilligendienste beim Bistum Osnabrück. „Es geht aber nicht nur darum, Kontakte zu zukünftigen Arbeitnehmern zu knüpfen, sondern auch darum Wertschätzung auszudrücken, dass diese jungen Menschen im Bistum oder bei der Caritas ihren Freiwilligendienst abgeleistet haben“, betonte Paul. „Sie alle haben durch ihren Freiwilligendienst einen wertvollen Beitrag geleistet und die Gesellschaft nachhaltig gestärkt“, bekräftigte Loth.


Insgesamt 20 Stipendiaten

In diesem Jahr haben sich rund 80 junge Menschen für ein Stipendium beworben, davon erhalten nun 20 eine Förderung. Sieben Stipendiaten beginnen ein Studium, die anderen 13 starteten Anfang August eine Ausbildung. Stipendiaten, die nach ihrem Studium oder ihrer Ausbildung bei Kirche oder Caritas arbeiten, müssen ihr Stipendium nicht zurückzahlen. Die anderen müssen 50 % der finanziellen Unterstützung zurückerstatten.

PM
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