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Startseite Deutschland & die WeltBischof Hanke fordert neue Finanzierungsmodelle für Kirche
Deutschland & die Welt

Bischof Hanke fordert neue Finanzierungsmodelle für Kirche

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
Katholischer Pfarrer bei einer Messe zwischen Ministranten (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bischof Gregor Maria Hanke aus Eichstätt warnt vor den Folgen des anhaltenden Rückgangs der Kirchensteuer in Deutschland und spricht sich für die Entwicklung alternativer Finanzierungsmodelle für die Kirche aus. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe) betont Hanke, dass die Kirche sich nicht mehr allein auf die Kirchensteuer verlassen könne und verweist auf Erfahrungen aus dem Ausland.

Kritik an der Abhängigkeit von der Kirchensteuer

Gregor Maria Hanke, Bischof aus Eichstätt, äußerte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe) seine Besorgnis bezüglich der finanziellen Zukunft der Kirche in Deutschland. „Wir können uns auf dem Kissen Kirchensteuer nicht mehr ausruhen“, sagte Hanke. „Sie wird langfristig nicht mehr das System sein, das unsere Strukturen finanziell trägt.“ Damit fordert er eine Neuausrichtung der kirchlichen Finanzplanung, da das Aufkommen der Kirchensteuer seit Langem rückläufig ist.

Vorbereitung auf neue Strukturen

Für Hanke ist es unabdingbar, dass die Kirche sich auf ein mögliches Ende der staatlich erhobenen Kirchensteuer einstellt und nach neuen Finanzierungsquellen sucht. Er erklärte: „Man kann die Kirchensteuer nicht von heute auf morgen abschaffen.“ Ein abrupter Wegfall der Kirchensteuer würde nach seiner Einschätzung „umgehend zu Massenentlassungen von Mitarbeitern führen.“ Der Bischof betonte, dass die Kirche mit den Einnahmen aus der Kirchensteuer auch viel Gutes tue.

Blick ins Ausland als Vorbild

Um alternative Modelle zu entwickeln, empfiehlt Hanke den Blick über die Grenzen. Er nennt explizit Länder wie Österreich, Italien, Frankreich oder die USA, in denen es keine staatlich erhobene Kirchensteuer gibt. „Klar ist: Ohne Beitrag der Gläubigen wird es nicht gehen“, so Hanke. Mit Blick auf die Zukunft sagte er weiter: „Wenn es keine Kirchensteuer mehr gäbe und wir auf freiwillige Zahlungen angewiesen wären, würde der Rechtfertigungsdruck für das, was wir tun, noch mehr steigen.“

In Deutschland zieht derzeit der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer ein, doch das damit erzielte Aufkommen sinkt laut Agenturmeldungen kontinuierlich.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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