Fluglotsen sichern den reibungslosen Verkehr in der Luft. Wer diesen Beruf ausübt, übernimmt viel Verantwortung, kann aber auch gutes Geld verdienen. Wie man Fluglotse werden kann? Das lässt sich jetzt bei der Arbeitsagentur klären.

Fluglotsen sind die wahren Herren der Lüfte. Auch wenn der Pilot die Maschine am Himmel steuert: Ohne die Vorgaben der Lotsen wäre dort ein geordneter Verkehr nicht ansatzweise möglich.

Fluglotse ist ein Ausbildungsberuf

Wer sich über den Weg in diesen Beruf informieren will, hat dazu am Donnerstag, den 7. September, ab 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur die Gelegenheit. Dann informiert die Deutsche Flugsicherung (DFS) über Details zum Ausbildungsweg, Karriere- und Verdienstchancen und die Voraussetzungen, die potentielle Bewerber mitbringen müssen.

Ein Beruf mit immenser Verantwortung

„Man muss sich klar vor Augen führen: Wer diesen Job macht, übernimmt immense Verantwortung“, warnt Christiane Fern, die Leiterin der Osnabrücker Arbeitsagentur. „Im Alltag kann es ganz schön stressig werden, und man muss immer den Überblick behalten. Wer das allerdings richtig gut hinbekommt, hat glänzende Perspektiven in einem spannenden Job und kann sehr viel Geld verdienen.“

Abitur oder Bachelor sowie sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Höchste Konzentration und schnelles Handeln sowie eine klare Kommunikation verlangt der Job des Fluglotsen. Daher erwartet die DFS von Bewerbern neben grundsätzlichem Interesse an der Luftfahrt ein bestandenes Abitur oder einen Bachelor-Abschluss sowie sehr gute Kenntnisse in der englischen Sprache. Überdies sollten Bewerber stressresistent und teamfähig sein, sich gut konzentrieren und Dinge merken können, räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen und in der Lage sein, mehrere Dinge zur gleichen Zeit ausführen zu können.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bittet das BiZ jedoch um eine Anmeldung – entweder unter der Rufnummer 0541/980 100 oder per E-Mail an Osnabrueck.BIZ@arbeitsagentur.de.

Foto: USAF PD