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Berti Vogts: Boateng hat sich fürs Team geopfert

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Foto: Jérôme Boateng, Markus Ulmer/Pressefoto Ulmer, über dts

Berlin (dts) – Der frühere Bundestrainer Berti Vogts sieht im Platzverweis für Jerome Boateng beim 2:1-Sieg gegen Schweden eine Konsequenz aus einem weiterhin mangelhaften Umschaltverhalten des DFB-Teams bei der Fußball-WM. „Wenn ich Jerome Boateng wäre, würde ich dem einen oder anderen den Marsch blasen wegen der Gelb-Roten Karte, bei der er Glück hatte, dass es nicht Rot war“, schreibt Vogts in einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post“ (Montagsausgabe). „Boateng hat sich in dieser Szene in den Dienst der Mannschaft gestellt, sich fürs Team geopfert.“ Es dürfe nicht sein, dass er in so eine Situation komme – „da muss die Staffelung viel besser sein“.


Boateng war in der 82. Minute wegen wiederholten Foulspiels vom Platz gestellt worden und fehlt Deutschland damit im entscheidenden dritten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Südkorea.

dts Nachrichtenagentur
Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.




 

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