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Startseite Deutschland & die WeltBahnbranche kritisiert Schnieders DB-Reform als zu lasch
Deutschland & die Welt

Bahnbranche kritisiert Schnieders DB-Reform als zu lasch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
Bahnstrategie des Bundes und Beitrag der Branche zum Nahverkehr am 22.09.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die deutsche Bahnbranche hält die Reformambitionen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) für „etwas zu lasch“. Allianz-pro-Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege sieht 2027 als „das magische Jahr für den Schienenverkehr“ und dringt auf eine vorher feststehende Strategie. Mit Blick auf das von Schnieder genannte Pünktlichkeitsziel von 70 Prozent im Fernverkehr bis 2029 spricht Flege von „erstmal sehr ernüchternd“, hält es angesichts zahlreicher Baustellen jedoch für realistisch.

Kritik an Reformambitionen und Zeitplan

Geschäftsführer der Allianz pro Schiene Dirk Flege sagte am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, 2027 sei „das magische Jahr für den Schienenverkehr“. Auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur ergänzte er: „Dort soll alles scharfgeschaltet werden, von der Trassenpreisreform, über den Infra-Plan.“ Die Strategie müsse vorher stehen. Jetzt sei es nur ein Fundament.

Forderungen an die Regierung und die DB AG

„Die Ambitionen, die die Regierung sich hier selber setzt, sind etwas zu lasch. Also von der DB AG fordert man sehr konkret und sehr ambitioniert viele Dinge. Die eigenen Dinge sind teilweise ohne Zieljahr“, so Flege weiter auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur sagte er zudem: „Wir möchten gerne, dass in diesem Jahr die Bahnstrategie so vervollständigt wird, dass wir als Bahnverbände von einer Strategie reden können, und das muss ganz wesentlich in der Taskforce, aber auch in weiteren Gesprächen passieren.“ Länger als bis Anfang 2027 dürfe das nicht dauern.

Pünktlichkeitsziel 2029 und Baustellen

Mit Blick auf den am Vormittag von Patrick Schnieder (CDU) genannten Zielwert für die Pünktlichkeit im Fernverkehr von 70 Prozent im Jahr 2029 sagte Flege auf dts-Anfrage, dass dieser „erstmal sehr ernüchternd“ klinge. Aber er sei angesichts der Vielzahl der Baustellen wohl realistisch. Auf dts-Anfrage sagte Flege: „Hätten wir dieses intensive Baugeschehen aufgrund der jahrzehntelangen Vernachlässigung der Infrastruktur nicht, wäre es ein völlig ambitionsloses Ziel und auch deutlich zu wenig.“ Aber man müsse „bauen, bauen, bauen“. Und das sei „schwer zu vereinbaren mit einem flächenweit hohen Pünktlichkeitswert“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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