**Unionsfraktion fordert Klarheit über Finanzierung von NGOs**
Die stellvertretende Unions-Fraktionschefin Dorothee Bär (CSU) hat die „Kleine Anfrage“ der Union verteidigt, die sich mit der Finanzierung und Gemeinnützigkeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) befasst. Ziel sei es, die politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen zu überprüfen, erklärte sie der „Rheinischen Post“ in deren Freitagausgabe.
Anfrage an die Bundesregierung
Dorothee Bär, stellvertretende Unions-Fraktionschefin, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass es sich bei dieser Anfrage um ein übliches Verfahren handele. Die Union habe insgesamt 551 Einzelfragen an die Bundesregierung gestellt, um Informationen über den Einsatz öffentlicher Gelder zu erhalten. „Für uns geht es um die Frage nach der politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“, so Bär.
Überraschung über öffentliche Reaktionen
Bär zeigte sich erstaunt über die Reaktionen auf die Anfrage: „Es ist ein vollkommen normales Vorgehen, wenn eine Fraktion im Deutschen Bundestag die Bundesregierung danach fragt, wie öffentliche Gelder eingesetzt werden. Daher muss ich gestehen, dass mich der Aufschrei einiger doch sehr überrascht.“ Trotz der Rückmeldungen bleibe die Union bei ihrer Forderung, Klarheit über die Finanzierung und die Gemeinnützigkeit von NGOs zu erhalten.
Die Anfrage der Union hat eine Debatte über die Transparenz der Mittelvergabe an NGOs entfacht und die Frage nach der Neutralität dieser Organisationen in den Fokus gerückt. Die Union erwartet nun eine ausführliche Antwort der Bundesregierung auf ihre umfangreiche Anfrage.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .