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Startseite Deutschland & die WeltAtommüll-Endlagersuche in Deutschland: 25 Prozent im Fokus
Deutschland & die Welt

Atommüll-Endlagersuche in Deutschland: 25 Prozent im Fokus

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2025
Foto: dts
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Die Suche nach einem Endlager für den deutschen Atommüll ist weiter eingegrenzt: Nach Angaben der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) kommen noch etwa 25 Prozent der deutschen Landesfläche infrage. Die potenziellen Regionen liegen überwiegend in Norddeutschland, einzelne Gebiete im Süden bleiben ebenfalls im Rennen. Die erste Auswahl für überirdische Erkundung soll bis Ende 2027 erfolgen.

BGE grenzt potenzielle Standorte ein

Wie die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Montag im niedersächsischen Peine mitteilte, kommen noch etwa 25 Prozent der deutschen Landesfläche infrage. Die möglichen Standorte liegen überwiegend in Norddeutschland, aber auch im Süden sind noch einige Regionen im Spiel. Gesucht wird ein Ort, wo der deutsche Atommüll dauerhaft gelagert werden kann.

Die erste Auswahl für überirdische Erkundung soll bis Ende 2027 erfolgen.

Minister begrüßt Fortschritte und drängt auf Tempo

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) begrüßte die Fortschritte der BGE, drückte aber auch aufs Tempo. „Mir ist wichtig, dass wir nach diesem Schritt ab 2027 deutlich schneller vorankommen“, sagte er am Montag. Das sei man nicht zuletzt den Menschen schuldig, die in den Regionen mit den Zwischenlagern leben.

„Wir werden dafür das Standortauswahl-Verfahren optimieren. Dabei gilt es, den Kern des Verfahrens zu bewahren – insbesondere das Ziel der bestmöglichen Sicherheit.“, sagte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD). Den Vorschlag für eine entsprechende Gesetzes-Novelle werde er Anfang kommenden Jahres zur Diskussion stellen und anschließend in Kabinett und Parlament bringen, kündigte der Minister an.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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