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Startseite Deutschland & die WeltAfD-Politiker fordert Bewaffnung für Bundestagsmitarbeiter auf Arbeitsweg
Deutschland & die Welt

AfD-Politiker fordert Bewaffnung für Bundestagsmitarbeiter auf Arbeitsweg

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. März 2024
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Der Bundestagsabgeordnete der AfD, Thomas Seitz, plädiert für die Erlaubnis von Selbstverteidigungswaffen für Beschäftigte von Fraktionen und Abgeordneten auf dem Arbeitsweg. Die Forderung stößt sowohl bei der Verwaltung des Bundestags als auch bei anderen Parteien auf Ablehnung.

Seitz fordert Bewaffnung auf dem Arbeitsweg

Thomas Seitz, Bundestagsabgeordneter der AfD, sprach sich in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe) für das Recht von Beschäftigten von Fraktionen und Abgeordneten aus, auf dem Arbeitsweg Waffen zur Selbstverteidigung zu tragen. Er behauptete, dies sei „jedem anzuraten“, „der sich anders als Abgeordnete ungeschützt im öffentlichen Raum oder dem ÖPNV bewegt“. Seitz argumentiert, dass „wer als Inhaber eines sogenannten Kleinen Waffenscheins legal auf dem Arbeitsweg Waffen zur Selbstverteidigung mit sich führen darf, muss auch eine legale Möglichkeit haben, diese an seinen Arbeitsplatz mitzubringen, um diese während der Arbeitszeit sicher zu verwahren“.

Reaktionen anderer Parteien und der Bundestagsverwaltung

Die Bundestagsverwaltung zeigte sich überrascht von Seitz’s Forderung und stellte klar, dass das Mitbringen von Waffen, gefährlichen Werkzeugen und sonstigen Gegenständen nach der Hausordnung ausdrücklich untersagt ist. Gleichwohl bezeichnete der Grünen-Fraktionsvizechef Konstantin von Notz die Forderungen von Seitz als „völlig abwegig“.

Interessanterweise distanzierte sich auch die AfD-Fraktion von Seitz’s Ideen. Ein Sprecher teilte mit, dass sie „in regelmäßigem Austausch mit den Sicherheitsbehörden“ stehen und „für weitergehende Maßnahmen keine Veranlassung“ sehen.

Strengere Sicherheitsvorgaben im Gespräch

Im Bundestag wird derzeit eher über Verschärfungen der Sicherheitsvorgaben diskutiert, insbesondere nach einem Bericht des „Bayerischen Rundfunks“, in dem behauptet wurde, dass mehr als 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Lager in der AfD-Fraktion beschäftigt sind. Des Weiteren plant Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) ein Treffen mit den Vorsitzenden der sicherheitsrelevanten Ausschüsse in der kommenden Woche.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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