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Wirtschaftsweise warnt: Haushaltsloch könnte Steuererhöhungen erzwingen

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, warnt angesichts der Haushaltslage vor steigenden Steuern. „Ab 2029 spätestens ist der Haushalt nicht ausfinanziert“, sagte Schnitzer der „Bild am Sonntag“. Sie erwartet, dass die Bundesregierung sich mit möglichen Steuererhöhungen befassen muss, um die absehbare Finanzierungslücke zu schließen.

Warnung vor Finanzierungslücke ab 2029

Monika Schnitzer, Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, sieht den Bundeshaushalt in den kommenden Jahren vor erheblichen Problemen. „Ab 2029 spätestens ist der Haushalt nicht ausfinanziert“, sagte Schnitzer der „Bild am Sonntag“. Aus ihrer Sicht steht die Politik vor der Frage, wie diese Lücke geschlossen werden kann.

Zweifel an hohem Wachstum und Strukturreformen

Mit Blick auf die Strategie der Bundesregierung äußerte sich Schnitzer skeptisch. „Was fällt der Regierung ein, um diese Lücke zu schließen? Natürlich setzt man stark auf Wachstum, aber das Wachstum müsste dann schon sehr hoch ausfallen“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Das sei aus ihrer Sicht nicht realistisch: „Strukturreformen im Bereich Gesundheit und Rente reichen nur, um den Kostenanstieg zu begrenzen. Das wird nicht zu weniger Kosten führen. Es ist völlig unrealistisch, davon auszugehen, dass man hier die Kosten senken kann“, so Schnitzer laut „Bild am Sonntag“.

Mögliche Steuererhöhungen im Raum

Schnitzer erläuterte, weshalb die hohen Ausgaben der kommenden Jahre für Steuerzahler teuer werden könnten. „Ich bin gespannt, ob die Regierung die eine oder andere neue Maßnahme wieder kassiert – oder vielleicht sogar die Steuern erhöht. Ich vermute, dass die Regierung irgendwann darüber nachdenken muss“, sagte sie der „Bild am Sonntag“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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