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Merz plant digitale Plattform für Fachkräfte-Einwanderung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die Einwanderung in den Arbeitsmarkt weitgehend digitalisieren. Geplant ist eine digitale Plattform, die Verfahren wie Arbeitserlaubnis, Aufenthaltserlaubnis und die Anerkennung von Berufsabschlüssen bündelt. Merz sprach von einer „Mammutaufgabe“ und kündigte Pilotprojekte mit einem Flächenstaat und einem Stadtstaat an.

Digitale Plattform für Arbeitsmigration

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die Prozesse bei der Einwanderung in den Arbeitsmarkt weitgehend digitalisieren. „Alle diejenigen, die nach Deutschland kommen wollen, um hier zu arbeiten und zu leben – und davon brauchen wir viele – können sich schon bald auf einer digitalen Plattform anmelden, die sämtliche Prozesse digitalisiert und die dahinter liegenden Prozesse harmonisiert“, sagte der Kanzler am Montag beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin. Das Vorhaben sei eine „Mammutaufgabe“, da man tief in die Strukturen von Bund, Ländern und Gemeinden eingreife, so Merz.

Als Beispiele nannte er die Verfahren zur Erteilung einer Arbeitserlaubnis, einer Aufenthaltserlaubnis und vor allem zur Anerkennung der Berufsabschlüsse. Das Projekt werde nicht ohne Pilotprojekte umgesetzt werden können.

Pilotprojekte mit zwei Bundesländern

„Ich habe bereits zwei Bundesländer angesprochen und hoffe, sie zu gewinnen – einen Flächenstaat und einen Stadtstaat, die bereit sind, mit uns dieses Experiment zu wagen“, sagte der Bundeskanzler am Montag beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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