HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltFelix Klein fordert härteres Strafrecht gegen Antisemitismus
Deutschland & die Welt

Felix Klein fordert härteres Strafrecht gegen Antisemitismus

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
Felix Klein (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
16

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, fordert ein wirksameres Strafrecht zur Ahndung von Antisemitismus. Er verweist auf einen Fünf-Punkte-Plan eines breiten Bündnisses und plädiert dafür, Aufrufe zur Vernichtung eines Staates unter Strafe zu stellen. Zugleich zeigt er sich zuversichtlich, dass gewachsene Strukturen und ein gestiegenes Problembewusstsein langfristig wirken.

Forderung nach schärferem Strafrecht

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein knüpft seine Forderung an einen aktuellen Vorstoß zivilgesellschaftlicher Akteure. „Ein breites Bündnis gegen Antisemitismus hat gerade einen Fünf-Punkte-Plan erarbeitet, mit dem wir klar machen, dass Antisemitismus nicht allein die jüdische Gemeinschaft, sondern auch die Demokratie bedroht“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Demnach sollten Aufrufe zur Vernichtung eines Staates strafbar gemacht werden. „Die Strafgesetze müssen außerdem danach überprüft werden, ob sie bei Antisemitismus wirksam sind“, so Klein der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Zuversicht dank wachsendem Bewusstsein

Zugleich betonte Klein die Bedeutung bereits geschaffener Strukturen im Kampf gegen Antisemitismus und hob das gestiegene Problembewusstsein hervor. „Ein wichtiger Erfolg ist das zunehmende Bewusstsein dafür, dass Antisemitismus ein Problem ist. Als ich mein Amt antrat, waren 20 Prozent der Deutschen der Auffassung, dass Judenhass ein Problem ist, jetzt sind es fast zwei Drittel. Deshalb bleibe ich zuversichtlich, dass wir den Antisemitismus auf lange Sicht wieder dahin drängen können, wo er hingehört: an den Rand der Gesellschaft“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Klein ist seit 2018 Antisemitismusbeauftragter.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bamf führt Asylverfahren für drei Somalier in Deutschland durch
nächster Artikel
Mehrheit der Deutschen will europäische Armee mit Bundeswehr

das könnte Sie auch interessieren

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

6. März 2026

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

6. März 2026

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der...

6. März 2026

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

5. März 2026

Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

5. März 2026

CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

5. März 2026

Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

5. März 2026

Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

5. März 2026

EU-Beamte kritisieren humanitäre Folgen von Luftangriffen auf Iran

5. März 2026

Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

    6. März 2026
  • Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

    6. März 2026
  • Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der Bundesregierung

    6. März 2026
  • US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

    5. März 2026
  • Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3