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Startseite Deutschland & die WeltSpahn fordert Ausgleich bei ungleicher Vermögensverteilung, offen für Erbschaftsteuer-Änderungen
Deutschland & die Welt

Spahn fordert Ausgleich bei ungleicher Vermögensverteilung, offen für Erbschaftsteuer-Änderungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. September 2025
Jens Spahn am 25.09.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) bekräftigt seine Kritik an der ungleichen Vermögensverteilung in Deutschland und fordert einen „Ausgleich“. Änderungen an der Erbschaftssteuer schließt er nicht aus und nennt Unterstützung beim Vermögensaufbau als „ersten wichtigen Schritt“.

Kritik an ungleicher Vermögensverteilung

Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) hat seine Kritik an der Vermögensverteilung erneuert und sich für einen Ausgleich ausgesprochen. „Die Vermögensverteilung in Deutschland ist sehr ungleich. Ich halte das für ein Problem, übrigens nicht erst seit letzter Woche“, sagte Spahn der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe). „Es ist nicht zu rechtfertigen, dass das Vermögen der einen wächst, nur weil die Aktienwerte steigen, und andere kaum eine Chance auf auch nur 10.000 Euro auf dem Konto haben, weil sie in die falsche Familie geboren wurden. Ich finde, da sollten wir ein Stück Ausgleich schaffen.“

Debatte über Erbschaftssteuer

Änderungen an der Erbschaftssteuer schloss der Unionsfraktionschef nicht aus. „Wir müssen jetzt erstmal die Entscheidung des Verfassungsgerichts abwarten. Dann sehen wir weiter.“ Klar sei aber, dass Familienunternehmen „weiterhin ohne Substanzverlust in die nächste Generation übergeben werden können“ müssen. Auf die Frage, ob das Streichen von Ausnahmetatbeständen bei der Erbschaftssteuer als Steuererhöhungen bezeichnet werden müssten, sagte Spahn: „Diese Debatte können wir nach dem Urteil zur Erbschaftssteuer führen.“

Vorschläge für Vermögensaufbau

Ein „erster wichtiger Schritt“ wäre für Spahn Unterstützung beim Vermögensaufbau. „Dazu sollten wir beim Immobilienerwerb auch mit kleinem Einkommen helfen – zum Beispiel, indem der Staat auf die Grundsteuer für die erste Immobilie verzichtet.“ Auch die geplante Frühstart-Rente gehöre dazu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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