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Startseite Deutschland & die WeltMehrheit der Jobcenter-Beschäftigten für härtere Bürgergeld-Sanktionen
Deutschland & die Welt

Mehrheit der Jobcenter-Beschäftigten für härtere Bürgergeld-Sanktionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
Jobcenter (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt: Rund zwei Drittel der Jobcenter-Beschäftigten wünschen sich hohe Kürzungsmöglichkeiten, vor allem damit Bürgergeld-Berechtigte ins Jobcenter kommen. Zugleich bewerten viele die Voraussetzungen für 100-Prozent-Kürzungen als mehr oder weniger „realitätsfern“ und zweifeln am Einsparpotenzial.

Breite Unterstützung für striktere Kürzungen

Die IAB-Studie weist aus, dass 23 Prozent der befragten Jobcenter-Beschäftigten sich maximal 100 Prozent Kürzungen des Regelbedarfs bei Weiterzahlung der Miete wünschen. Weitere 33 Prozent befürworten Kürzungen von maximal zehn bis 30 Prozent. Höhere maximale Kürzungen als derzeit gesetzlich vorgesehen wünschen sich rund zehn Prozent der Jobcenter-Beschäftigten. Dies entspricht einer Ausweitung der 100-Prozent-Kürzung auf die Wohnkosten. Ebenfalls zehn Prozent der Befragten sprechen sich hingegen für geringere maximale Kürzungen als gesetzlich vorgesehen aus. Einen vollständigen Verzicht auf Leistungsminderungen präferieren fünf Prozent der Jobcenter-Beschäftigten.

Bewertung der 100-Prozent-Kürzung

Über zwei Drittel der befragten Jobcenter-Beschäftigten halten die Anforderungen für eine 100-Prozent-Kürzung des Regelbedarfs für mehr oder weniger „realitätsfern“. Fast 30 Prozent der Jobcenter-Beschäftigten stimmen zudem eher oder voll der Aussage zu, die 100-Prozent-Kürzung erschwere eine vertrauensvolle Beratungsbeziehung. „Angst und mangelndes Vertrauen können eine erfolgreiche Beratung und Arbeitsvermittlung erheblich erschweren – und damit einen wesentlichen gesetzlichen Auftrag der Jobcenter“, sagte IAB-Forscherin Sarah Bernhard.

Zweifel an Einsparungen

Mehr Druck, eine Arbeit aufzunehmen, sollte dem Gesetzgeber zufolge auch den Bundeshaushalt entlasten. 42 Prozent der Jobcenter-Beschäftigten antworten hier im Mittel mit „teils teils“ auf die Aussage, dass Einsparungen durch 100-Prozent-Kürzungen Kosten an anderen Stellen verursachen. So entstehen zum Beispiel Kosten, weil Widersprüche und Klagen zu mehr Verwaltungsaufwand führen. Bei den Geschäftsführungen gibt es sogar noch deutlich größere Zweifel am Einsparpotenzial: hier stimmen 60 Prozent der Aussage zu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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