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Zwangsräumungen in Deutschland steigen auf Rekordwert

Die Zahl der Zwangsräumungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Nach einer Auswertung des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ auf Basis von Angaben des Bundesjustizministeriums und der Bundesländer wurden 2024 mindestens 35.000 Zwangsräumungen registriert, rund sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders betroffen war der private Wohnraum.

Erhebung des Redaktionsnetzwerks Deutschland

Im Jahr 2024 wurden laut einer Analyse des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ mindestens 35.000 Zwangsräumungen in der Bundesrepublik durchgeführt. Grundlage dieser Erhebung sind Zahlen des Bundesjustizministeriums sowie der Bundesländer. Das bedeutet einen Anstieg von etwa sieben Prozent gegenüber dem Jahr 2023, als nach Angaben des Bundesjustizministeriums 32.669 Zwangsräumungen verzeichnet wurden.

Schwerpunkt auf privatem Wohnraum

Neben Räumungen von Immobilien wie Ladengeschäften betraf der Großteil der Maßnahmen private Wohnungen. Dies zeigen die Daten am Beispiel des bevölkerungsreichsten Bundeslands Nordrhein-Westfalen: Dort gab es insgesamt 10.635 Zwangsräumungen, von denen 10.118 auf privaten Wohnraum entfielen.

Quellen der Erhebung

Die Auswertung des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ stützt sich sowohl auf Angaben des Bundesjustizministeriums als auch auf Daten der Bundesländer. Alle genannten Zahlen und Vergleiche gehen direkt aus diesen Quellen hervor.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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