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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kritisiert GDL-Streik bei Deutscher Bahn

Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) äußert Unverständnis gegenüber dem anhaltenden Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn. Er fordert, dass Lösungen gefunden werden müssten, die nicht auf Kosten anderer Menschen ausgetragen würden.

Kritik an der GDL von Bundeswirtschaftsminister Habeck

Robert Habeck, Bundeswirtschaftsminister und Mitglied der Grünen, zeigt kein Verständnis für den fortgesetzten Streik der GDL bei der Deutschen Bahn. Habeck fordert eine Lösung, die nicht zu Lasten anderer Menschen ausgeht. „Das muss möglich sein, eine Lösung zu finden und die Interessen, die man hat, jetzt nicht auf Kosten anderer Menschen so radikal auszutragen, das finde ich nicht mehr richtig“, sagte Habeck den Sendern RTL und ntv.

Appell an GDL-Chef Claus Weselsky

In Bezug auf GDL-Chef Claus Weselsky betonte der Wirtschaftsminister, dass jetzt dringend eine Lösung gefunden werden müsse. „Mein Verständnis ist tatsächlich nicht mehr ausgeprägt“, sagte Habeck.

Andauernder Streik und Tarifstreitigkeiten

Die GDL bestreikt seit Donnerstagmorgen den Personenverkehr der Deutschen Bahn, zunächst bis Freitag um 13 Uhr. Darüber hinaus hat die Gewerkschaft bereits angekündigt, zukünftige Streiks nicht mehr 48 Stunden im Voraus bekannt zu geben. Hintergrund des Tarifstreits ist vor allem die Kernforderung der GDL nach einer 35-Stunden-Woche.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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