Am 6. Mai ist es genau 30 Jahre her, dass das Museum am Schölerberg für Natur und Umwelt in Osnabrück seine Pforten öffnete. Unter dem Motto „30 Jahre Museum am Schölerberg“ feiert das Museum diesen Anlass bis Ende des Jahres mit einem besonderen Programm: Sonderausstellungen, Vortragsabende, Aktionstage und Gewinnspiele gehören dazu. 

„Mit dem umfangreichen Geburtstagsprogramm wollen wir uns bei Wegbegleiterinnen und -begleitern des Museums am Schölerberg bedanken und ihnen eine Bühne geben.“ Renommierte regionale und überregionale Referentinnen und Referenten laden zu Vortragsabenden zu aktuell brennenden Umweltthemen ein. So berichtet beispielsweise Professor Dr. Herbert Zucchi von der Hochschule Osnabrück am 24. Mai vom „leisen Sterben der Insekten“ und ZDF-Wetter-Moderator Sven Plöger am 22. August vom Klimawandel und „Guten Aussichten für morgen?!“.

Das Museum und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter präsentieren sich am Samstag, 2. Juni, von 10 bis 15 Uhr auf dem Domvorplatz in Osnabrück mit Schaupräparationen, Sonnenbeobachtungen, Minigärten, einer Experimentierstation und vielem mehr. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über Angebote des Museums zu informieren und mitzumachen. Darüber hinaus werden sich am 21. Oktober die Arbeitsgemeinschaften des Naturwissenschaftlichen Vereins aus den Bereichen Geologie, Astronomie, Botanik und Ornithologie bei einem Tag der offenen Tür im Museum am Schölerberg vorstellen.

Begleitet wird das 30. Jubiläum außerdem durch die Wanderausstellung „Vielfalt zählt! – eine Expedition durch die Biodiversität“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum Thema biologische Vielfalt, die noch bis zum 26. August zu sehen ist. Ab dem 13. September wird die Sonderausstellung „Die dünne Haut der Erde – Unsere Böden“ gezeigt. Geschrumpft auf die Größe eines Bodentieres können Besucherinnen und Besucher in die Lebenswelt der Bodenbewohner eintauchen. Ab dem 28. September gibt es die Chance die Fotoausstellung „ARCHITEKTIER – Baumeister der Natur“ des renommierten GEO-Fotografen Ingo Arndt und damit einzigartige Fotografien tierischer Baukunst zu bewundern.


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